Eure Fragen, ehrlich beantwortet – Teil 1: Diagnose, Erschöpfung, Beziehung

Eure Fragen, ehrlich beantwortet – Teil 1: Diagnose, Erschöpfung, Beziehung

vor 1 Woche
34 Minuten
1
0 0 0

Beschreibung

vor 1 Woche

Es gibt Fragen, die mir niemand öffentlich stellt. Die kommen
abends. Halb elf. Im DM. Manchmal mit einem «sorry, dass ich das
frage».


In dieser Folge beantworte ich sieben davon. Ehrlich. So gut ich
kann. Aus 30 Jahren Arbeit mit ADHS und sieben Jahren mit meiner
eigenen Diagnose.


Wir sprechen über:


«Was würdest du deinem 25-jährigen Ich sagen?» – warum die
ehrlichste Antwort kein Ratschlag ist, sondern Anwesenheit.


«Ich habe Angst, dass die Abklärung zeigt: Du hast einfach kein
Rückgrat.» – warum genau dieser Gedanke oft schon ein Hinweis
ist.


«Ich bin 52. Was bringt mir eine Diagnose jetzt noch?» – was sich
in meinem Leben verändert hat, seit ich es weiss. Und warum «zu
spät» eine Lüge ist.


«Ich verstehe alles über ADHS. Trotzdem schreie ich um 18 Uhr
meine Kinder an. Warum hilft Wissen so wenig?» – über den
Unterschied zwischen Wissen und Regulation. Und was wirklich
entlastet.


«Weniger Stress – wo soll ich da bitte rausnehmen?» – über die
zwei Arten von Stress, die unser Nervensystem unterschiedlich
treffen.


«Hyperfokus oder Flow – wie merke ich das mittendrin?» – drei
körperliche Signale, an denen du es spürst, bevor der Crash
kommt.


«Mein Partner hat ADHS, ich nicht. Ich liebe ihn. Aber ich bin so
müde.» – wie du es sagen kannst, ohne dass er sich wieder als
«das Problem» fühlt.


Diese Folge ist Teil eins. Weitere Fragen folgen in den nächsten
Episoden.


Wenn du gerade müde bist, oder gerade niemand zum Reden hast –
vielleicht ist das hier die richtige Folge für dich.


Du bist nicht allein.





 Das Angebot von ADHwaS findest du hier:
⁠⁠https://adhwas.com/links⁠





Ein wichtiger Hinweis zum Schluss


Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische,
psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind
persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen,
keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du
dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer
Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle
Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine
Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
15
15
Close