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Beschreibung
vor 1 Woche
Seit 1985 fuhr Irina Pauls als frisch gebackene Ballettdirektorin
fast täglich mit ihrem Trabant von Leipzig ins Landestheater
Altenburg: fuhr durch Tagebaulandschaften, die alles andere als
blühend waren. Was sie sah, waren "einfach Löcher – alles
weg." Seit 40 Jahren lassen Sie diese Bilder nicht mehr los. Bis
heute choreographiert sie Tanzstücke, die den sogenannten
Strukturwandel im Leipziger Südraum thematisieren.
Ihre Stückentwicklungen fragen, wie die Menschen ihren Alltag dort
bewältigen? Wie lebensgrundlegende Arbeit gleichzeitig Lebensraum
zerstört. Was Heimat und Identität bedeuten, wenn ganze Dörfer,
Wälder und Felder weggebaggert sind? Und wie eine Zukunft aussehen
kann? Dabei stellt Irina Pauls fest: Tanz wirkt hier verbindend.
Ihr neues Stück heißt "Sieben Brücken".
MDR KULTUR-Theaterredakteur Stefan Petraschewsky hat mit Irina
Pauls gesprochen.
Das Gespräch ist bis 30. Mai 2027 verfügbar.
fast täglich mit ihrem Trabant von Leipzig ins Landestheater
Altenburg: fuhr durch Tagebaulandschaften, die alles andere als
blühend waren. Was sie sah, waren "einfach Löcher – alles
weg." Seit 40 Jahren lassen Sie diese Bilder nicht mehr los. Bis
heute choreographiert sie Tanzstücke, die den sogenannten
Strukturwandel im Leipziger Südraum thematisieren.
Ihre Stückentwicklungen fragen, wie die Menschen ihren Alltag dort
bewältigen? Wie lebensgrundlegende Arbeit gleichzeitig Lebensraum
zerstört. Was Heimat und Identität bedeuten, wenn ganze Dörfer,
Wälder und Felder weggebaggert sind? Und wie eine Zukunft aussehen
kann? Dabei stellt Irina Pauls fest: Tanz wirkt hier verbindend.
Ihr neues Stück heißt "Sieben Brücken".
MDR KULTUR-Theaterredakteur Stefan Petraschewsky hat mit Irina
Pauls gesprochen.
Das Gespräch ist bis 30. Mai 2027 verfügbar.
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