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  4. Mama, Papa, nicht so schreien! Teil 4
Du möchtest weiterhin an dir arbeiten und bist auf der Suche nach
ein paar Tipps, dann habe ich einige Punkte für dich
zusammengefasst.Schau unbedingt, wann du laut wirst. Ich zum
Beispiel werde laut, wenn ich müde bin, es mir zu laut wird, ich
hungrig bin, der Tag sehr lang war, meine Kinder egoistisch
werden.Plane deinen Tag, stelle eine Struktur auf, Tagesroutinen
helfen sehr gut, damit du ruhiger bleibst. Organisiere dein
Zuhause, das hilft, damit du nicht im Chaos versinkst und du
nicht stundenlang nach Dingen suchst. Benutze Ohropax wenn es zu
laut wird. Geh rechtzeitig nach Hause und esst früh Abendessen.
Stelle Deals auf, zum Beispiel klappt es bei uns seit Monaten
super, dass wenn die Kinder bettfertig sind, ich noch ein Kapitel
aus einem schönen Buch vorlese. Es sind Bücher, die ich entweder
schon als Kind vorgelesen bekommen habe wie z.B. von Astrid
Lindgren oder zum Beispiel die Bücher „die Schule der magischen
Tiere“ oder „Lichterland“. Die Bücher sind super für 6 bis 8
Jährige. Ich finde sie selbst spannend zu lesen und dann macht es
auch den Kinder viel Spaß zuzuhören. Seit Monaten freuen sich die
Kids abends, wenn es ins Bett geht, dass ich noch vorlese und
danach schlafen sie sehr schnell ein. Es hilft mir den Abend
ruhiger zu gestalten, wo ich sonst oft laut wurde. Auch der
„Kitzelwurm“ hat immer super geholfen, wenn die Kinder nicht ins
Bett wollten. Mein Mann hat dann den Kitzelwurm gespielt und so
schnell konnten wir gar nicht gucken, da waren die Kinder die
Treppe zum Schlafzimmer hoch geflitzt. Kinder lieben es, wenn es
spielerisch passiert. Es hilft auch sehr, wenn du viel raus
gehst, denn draußen ist die Lautstärke geringer. Die Kinder sind
an der frischen Luft ausgeglichener und es ist mehr Platz als in
der engen Wohnung. Kreatives arbeiten hilft, um die Kinder zu
erden. Sei es im Sand, mit Stiften, Tusche, Wasser oder im Wald.
Ich hoffe du konntest ein paar Dinge mitnehmen und das schöne ist
ja, dass es nie zu spät ist und wir jeden Tag aufs Neue versuchen
können liebevoller mit uns und mit unseren Kindern umzugehen. Und
mit unserem Partner sowie unseren Menschen um uns herum. Liebe
Grüße, Deine Sabine
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„Mama, Papa, nicht so schreien! Teil 4“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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