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Auto Hell Dunkel
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Ein kurzer Moment der Schwäche – und plötzlich steht dein
Führerschein auf dem Spiel. Klingt dramatisch? Ist es auch. Denn
wer nach einem Parkrempler mit dem Car-Sharing-Auto einfach
weiterfährt, begeht unter Umständen eine Straftat – und riskiert
den sofortigen Entzug der Fahrerlaubnis. ️ Aber ab wann wird ein
Schaden eigentlich „bedeutend" genug, um diesen Automatismus
auszulösen? Genau hier streiten sich Deutschlands Gerichte gerade –
und die Grenze wandert. Während manche Landgerichte die Schwelle
bei 1.500 Euro gezogen haben, sprechen aktuelle Urteile von 2.000
bis 2.500 Euro netto. Das klingt nach viel – ist es aber nicht,
wenn du weißt, was Karosserie-Reparaturen heute kosten. In dieser
Folge erklärt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht Igor
Posikow gemeinsam mit Moderator Michael Kehren, was der sogenannte
„bedeutende Fremdschaden" nach § 69 Abs. 2 Nr. 3 StGB wirklich
bedeutet – und warum selbst ein Schaden unterhalb der Grenze zur
Führerschein-Falle werden kann. Das erfährst du in dieser Folge: Ab
welchem Betrag droht der automatische Führerscheinentzug – laut
aktueller Rechtsprechung Warum Mietwagenkosten &
Gutachterkosten NICHT zum relevanten Schaden zählen – und was das
für dich bedeutet Den gefährlichsten Fehler, den Car-Sharing-Nutzer
nach einem Unfall machen 3 konkrete Tipps, die dich rechtlich
absichern – bevor die Polizei klingelt Das Erschreckende: Wir reden
nicht von Totalschäden. Ein einziger Parkrempler an einem neueren
Fahrzeug kann reichen. Und wer glaubt, ein Zettel am
Windschutzscheibe löst das Problem – der liegt falsch. Bitte
besuchen Sie unsere Website, um weitere Informationen zu erhalten:
https://posikow-kehren.de/anwalt-verkehrsrecht-hamburg/
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„Unfallflucht - Die neue Schadensgrenze verändert alles!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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