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  4. Folge 62 – Wie eine Dortmunderin in den 1960ern ein Softwareunternehmen für Frauen aufbaute
In der Mitte des 20. Jahrhunderts sah es für Frauen in der
IT-Branche nicht besonders rosig aus. Sie wurden vorwiegend für
Hilfstätigkeiten eingestellt, erhielten oft geringere Gehälter als
Männer und stießen gegen gläserne Decken. Außerdem kam es gar nicht
selten vor, dass berufstätige Frauen mit ihrer Heirat oder der
ersten Schwangerschaft die Arbeitswelt verließen. In der 62. Folge
von Informatik für die moderne Hausfrau geht es um Stephanie
'Steve' Shirley, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, die
Arbeitsbedingungen für Frauen in der IT-Branche zu verbessern, und
eines der ersten Softwareunternehmen in Großbritannien aufbaute.
Dort stellte sie nicht nur lange Jahre ausschließlich Frauen ein,
sondern etablierte flexible Arbeitszeitmodelle, die es gerade
Frauen mit Care-Verpflichtungen ermöglichten, trotzdem Geld zu
verdienen. Wir blicken in dieser Folge auf Shirleys Weg von ihrer
Geburt in Dortmund, über ihre Emigration in der Zeit des
Nationalsozialismus bis hin zu ihrem philanthropischen Wirken zum
Wohl der Gesellschaft. Die offizielle Webseite über Steve Shirley
findet ihr hier: https://www.steveshirley.com/ Einen TED-Talk von
Shirley könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=Ftow7dSpaiY Auch das Computer
History Museum hat Shirley eine Seite gewidmet:
https://computerhistory.org/profile/dame-stephanie-shirley/ Zu
einem ausführlichen Interview mit ihr gelangt ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=iOeb8DZeoF0 Mehr über Shirleys
Großmutter Rosa Buchthal erfahrt ihr hier:
https://www.juedische-heimat-dortmund.de/rosa-buchthal/ 
Informationen zum Rosa-Buchthal-Preis erhaltet ihr auf dieser
Seite:
https://www.dortmund.de/themen/stadtbezirke/innenstadt-west/stadtbezirksmarketing/rosa-buchthal-preis/ 
In dieser Folge wurde auf zwei andere Folgen verwiesen: - Folge 34
("Margaret Hamilton und die Software, die die erste Mondlandung
möglich machte"):
https://informatik-hausfrau.de/2025/02/06/folge-34-margaret-hamilton-und-die-software-die-die-erste-mondlandung-moeglich-machte/-
Folge 59 ("Wie Erna Schneider Hoover verhinderte, dass
Telefonsysteme überlastet werden"):
https://informatik-hausfrau.de/2026/03/04/folge-59/ Hinweise in
eigener Sache: 1. In Kooperation mit der Gesellschaft für
Informatik findet Rahmen des Informatik-Festivals in Dresden am
23.09.2026 ein Live-Podcast von Informatik für die moderne Hausfrau
statt. Alle Infos und Tickets gibt es hier:
https://informatik2026.gi.de/ 2. Ich spreche am 26.06.2026 auf der
ITCS in Hamburg: https://it-cs.io/events/hamburg/ 3. Im
Onlinemagazin DNIP (Das Netz ist politisch) ist am 22.04.2026 ein
Artikel von mir zum Thema Internetsperren erschienen, in dem ich
verständlich erkläre, was dahinter steckt und inwieweit uns in
Europa auch etwas Entsprechendes passieren kann. Zum Artikel (ohne
Paywall) geht es hier:
https://dnip.ch/2026/04/22/filtern-sperren-abschalten-wie-sich-das-internet-kontrollieren-laesst/
Alle Informationen zum Podcast findet ihr auf der zugehörigen
Webseite https://www.informatik-hausfrau.de. Zur Kontaktaufnahme
schreibt mir gerne eine Mail an mail@informatik-hausfrau.de oder
meldet euch über Social Media. Auf Instagram und Bluesky ist der
Podcast unter dem Handle@informatikfrau (bzw.
@informatikfrau.bsky.social) zu finden. Wenn euch dieser Podcast
gefällt, abonniert ihn doch bitte und hinterlasst eine positive
Bewertung oder eine kurze Rezension, um ihm zu mehr Sichtbarkeit zu
verhelfen. Rezensionen könnt ihr zum Beispiel bei Apple Podcasts
schreiben oder auf panoptikum.social. Falls ihr die Produktion des
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dies über die Plattform Steady zu tun. Weitere Informationen dazu
sind hier zu finden: https://steady.page/de/informatikfrau/ Falls
ihr mir auf anderem Wege etwas 'in den Hut werfen' möchtet, ist
dies (auch ohne Registrierung) über die Plattform Ko-fi möglich:
https://ko-fi.com/leaschoenberger Dieser Podcast wird gefördert
durch das Kulturbüro der Stadt Dortmun
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„Folge 62 – Wie eine Dortmunderin in den 1960ern ein Softwareunternehmen für Frauen aufbaute“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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