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Viele Menschen bewegen sich beim Essen zwischen zwei
Extremen:

Alles „perfekt“ selbst gemacht – oder gefühlt nur noch
hochverarbeitet. Aber genau dieses Schwarz-Weiß-Denken ist Teil
des Problems. Die entscheidendere Frage ist nicht: Wie
verarbeitet ist mein Essen? Sondern: Was brauche ich gerade –
körperlich, emotional, praktisch? Und: Was motiviert mein
Verhalten? 

Intuitives Essen lädt dazu ein, den Fokus zu verschieben: hin zu
Hunger, Sättigung, Genuss und Zufriedenheit - denn Essen ist mehr
als Nährstoffzufuhr. Es ist auch Geschmack, Textur, Gewohnheit,
Kultur, Erinnerung – und ja, auch Freude und Leichtigkeit.

Und genau da wird es spannend:

Ein und dasselbe Lebensmittel kann für verschiedene Menschen
völlig unterschiedliche Funktionen erfüllen.

Die Tiefkühlpizza kann eine schnelle, entlastende Lösung sein

Die Schokolade ein Moment von Genuss und emotionaler
Verbindung

Die fertige Soße eine Unterstützung im Alltag

Und nichts davon macht dich zu einem „besseren“ oder
„schlechteren“ Menschen.

Das Problem entsteht oft nicht durch das Essen selbst – sondern
durch die Bewertung im Kopf.

Dabei kann hochverarbeitetes Essen sogar helfen. Es kann:

Entscheidungen leichter machen

Stress reduzieren

Versorgung sicherstellen

Genuss ermöglichen

Warum wird es also medial so verteufelt? Wie gefährlich ist es
wirklich? Und was ist die Definition von hochverarbeitetem,
ultraprozessiertem Essen? Das schauen ich mir in dieser Folge mit
meiner lieben Kollegin aus dem Gruppencoaching, Anti-Diät-Coach
Karin Ockert-Höfler an. 

Du willst Lebensmittel endlich nicht mehr in gut und böse
einteilen? Dann komm zu unserem Gruppencoaching und finde einen
entspannten Umgang mit Essen. Hier erfährst du mehr über unser
darüber:

https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/

Mach ein Kennenlernen bei mir aus;
https://www.cal.eu/dorismuellner/kennenlernenMach ein
Kennenlernen bei Karin aus:
https://cal.com/food2soul-coaching/f2s-20min
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„Hochverarbeitetes Essen: Wie ungesund ist es wirklich?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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