Bewegte Körper, bleibende Bilder: Die Poesie des Tanzbilds

Bewegte Körper, bleibende Bilder: Die Poesie des Tanzbilds

vor 3 Monaten
Mit Gabriele Brandstetter
36 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Diese Folge führt in einen Moment zwischen Bewegung und Stillstand.
Tanzfotografien aus der Sammlung der Albertina zeigen Körper, die
sich der Zeit einschreiben – als Pose, als Spannung, als Ausdruck.
Im Gespräch mit der Tanzwissenschaftlerin Gabriele Brandstetter
geht es um die Frage, wie sich eine flüchtige Kunstform überhaupt
festhalten lässt und was in diesen Bildern sichtbar wird: Dynamik,
Inszenierung und die Spuren ihrer Epoche. Ausgehend von der
Ausstellung Tanzbild entfaltet sich eine Geschichte von Befreiung
und Transformation. Von den frühen Atelieraufnahmen des 19.
Jahrhunderts über die expressive Avantgarde der 1920er Jahre bis
hin zu Figuren wie Isadora Duncan, Grete Wiesenthal oder Anita
Berber wird Tanz als Ausdruck gesellschaftlicher Umbrüche lesbar.
Es geht um neue Körperbilder, um weibliche Selbstermächtigung und
um die enge Verbindung von Tanz, Fotografie und bildender Kunst.
Mehr erfahren? Die Ausstellung Tanzbild in der ALBERTINA MODERN
zeigt historische Tanzfotografien aus der Sammlung von der Mitte
des 19. Jahrhunderts bis in die Zwischenkriegszeit und eröffnet
einen vielschichtigen Blick auf Bewegung, Bild und Zeitgeschichte.
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Bewegte Körper, bleibende Bilder: Die Poesie des Tanzbilds
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