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  4. Rainbow Six: Siege PC Test
In der Alpha Version hatte Rainbow Six: Siege gute Ansätze. In der
Beta Version wurden diese gekonnt verbessert und in der Release
Version haben wir ein beinahe perfektes Spiel erhalten. Hier sieht
man, dass Ubisoft sehr gut auf die Reaktionen der Spieler gehört
hat und die Spannung der Matches deutlich erhöht hat. Der Fokus ist
hier ganz klar auf den 5vs.5 Multiplayer Gefechten und dabei ähnelt
es zwar dem Counter Strike Prinzip, gibt uns jedoch deutlich mehr
Tiefgang. Das passiert z.B. durch die Planung der Angriffe und die
Verteidigung. Denn hier gilt es, die Schwachstellen der gut
befestigten Räumen zu finden. Denn viele Wände, Decken oder Böden
sind zerstörbar und somit muss man von überall mit Angriffen
rechnen. Alles können wir als Verteidiger einfach nicht absichern.
Als Angreifer ist man umso mehr auf Teamwork angewiesen, hier gilt
es sich via Voice schnell sich zu verständigen um effektiv zu
handeln. Wer lieber nicht soviel kommuniziert, wird es in diesem
Shooter sehr schwer haben, denn Alleingänge werden oft vom Gegner
bestraft. Die unterschiedlichen Operatoren, die wir nach und nach
freischalten, bieten uns allesamt viele kleinere Spezialitäten, die
wir allerdings erst erlernen müssen. Die hierzu angefertigten
Tutorial Videos, sowie die Solo Situationen bieten uns hier zwar
erste Gehversuche, jedoch gehen diese kaum in die Tiefe jeder
Klasse. Hier eignet sich die doch etwas eintönige Terroristenjagd
am besten, indem wir mit einem Multiplayerteam gegen KI Soldaten
antreten. Alles in allen gefällt uns Rainbow Six Siege sehr gut,
jedoch wäre neben Geiselbefreiung und Bombenmissionen deutlich Luft
nach oben bei der Anzahl der Spielmodi. Die Karten sind oft
Gebäudekomplexe, die sich allesamt recht ähnlich sind. Immerhin
will der Entwickler weitere Karten kostenlos anbieten und nur durch
Individualisierung mehr Geld verdienen.
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„Rainbow Six: Siege PC Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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