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  4. Monster Hunter Stories 3DS Test
Wie in der Serie üblich jagen wir Monster um an Materialien zu
kommen und uns somit tolle Rüstungen und Waffen zu schmieden,
allerdings kämpfen wir mit anderen Monstern zusammen! Wir gehen in
einen Monster Bau, kämpfen uns bis zum Ende durch, wo dann noch ein
etwas stärkeres Monster wartet. Wir klauen uns ein Ei und lassen
uns überraschen, was daraus schlüpft. Etwas über 50 verschiedene
Monster warten auf uns. In den teils großen Arealen können wir dann
auf unseren Monstern reiten und sind somit etwas schneller
unterwegs, zu Fuß würde sich das in die Länge ziehen. Jeder unserer
Begleiter hat andere Fähigkeiten, während ein Monster am Efeu hoch
klettern kann, kann ein anderes wiederum schwimmen. Somit kann man
auch die Startgebiete nochmal besuchen um bis dahin unerreichte
Orte zu erkunden. Die Kämpfe sind dann etwas glücksbasierend. Per
Schere-Stein-Papier-Prinzip laufen die Angriffe ab, hat man dann
während des Kampfes den Verbundenheitsbalken auf 100 gebracht,
springt man auf sein Monstie und kämpft als eine Einheit. Zusammen
können wir dann noch eine Spezialattacke ausführen, die verdammt
cool aussieht. Wo wir vom Aussehen sprechen: Das Spiel hat einen
bunten Comic-Look, welcher ganz niedlich ist. Weniger niedlich ist
die Stimme unseres Hauptcharakters, wir haben nämlich keine,
sondern Navirou, einen Felyne, das sind quasi Katzen, die auf 2
Beinen laufen und auch sprechen können. Und Navirou kann sprechen,
etwas zu viel. Auch in den Kämpfen nervt er bei jeder Aktion mit
irgendeinem Kommentar. Wer sich mal selber ein Bild vom Spiel
machen möchte, kann sich die Demo im 3DS Store runterladen. Ich
kann es nur empfehlen, da dieses Spiel bis jetzt mein bestes 3DS
Spiel des Jahres ist.
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„Monster Hunter Stories 3DS Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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