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  4. Cyberdimension Neptunia: 4 Goddesses Online PC Test
Ich bin ehrlich, ich kenne Hyperdimension Neptunia überhaupt nicht,
zwar immer wieder mal bei Amazon gesehen, aber gespielt noch keins,
bis jetzt. Man bekommt zum Glück aber immer wieder Erklärungen,
sodass man die Zusammenhänge ganz gut versteht, sofern man gutes
Englisch beherrscht, denn deutsche Untertitel gibt es leider keine.
Es wirkt auf den ersten Blick wie ein typsch, klischeehaftes
Anime-Spiel. Naja... größtenteils ist es das auch, aber das Spiel
nimmt sich selber nicht so ernst, was schon einiges ausmacht. Hat
man einen Controller, lernt man die Steuerung ziemlich schnell. Mit
einer Tastatur sieht es allerdings anders aus. Im Tutorial werden
die Tastenbezeichnung vom (Xbox) Controller angezeigt, egal ob
überhaupt einer angeschlossen ist oder nicht. Ich rate auch eher
davon ab, das Spiel mit Tastatur und Maus zu spielen... es passt
einfach nicht. Was noch stark auffällt ist, dass das Spiel
unheimlich lange braucht beim Starten. Ich denke jetzt mal nicht,
dass es an meinem PC liegt. Aber man kann schon gerne mal den PC
verlassen, bis man endlich im Hauptmenü ist. Im restlichen Spiel
sind die Ladezeiten zum Glück sehr kurz. Die Kämpfe sind recht
flott und die Dungeons sind auch nicht sonderlich lange, zum Glück!
Man muss nämlich leider des öfteren in die ganzen Dungeons rein um
in der Story weiter voranzukommen, was nach einer gewissen Zeit ein
bisschen öde wird. Wenn das der Fall ist, wechselt man vom
SIngleplayer in den Multiplayer. Die KI, die einen begleitet, ist
zwar nicht ganz so doof, aber andere Spiele sind da doch um einiges
besser. Für Fans der Reihe bestimmt ein Pflichtkauf, für alle
anderen eher weniger. Wer Animes mag (der Fan-Service darf
natürlich nicht fehlen), genauso wie Hack'n'Slash, für den könnte
es interessant sein, muss aber nicht.
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„Cyberdimension Neptunia: 4 Goddesses Online PC Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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