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Es gibt Regeln, die uns am Anfang Halt geben. Und dann gibt es
Regeln, die irgendwann so tief in uns sitzen, dass wir sie gar
nicht mehr hinterfragen. Genau darum geht es in dieser Folge.

Denn viele Kreative und Künstler arbeiten nach Maßstäben,
Annahmen und Gewohnheiten, die sie nie wirklich bewusst gewählt
haben. Und manchmal ist genau das der Punkt, an dem der eigene
Ausdruck enger wird, obwohl man eigentlich mehr Freiheit, mehr
Tiefe und mehr Lebendigkeit sucht.

In dieser Folge erfährst du:

– warum viele kreative Regeln keine Wahrheiten, sondern nur
übernommene Annahmen sind

– weshalb gerade die unsichtbaren Regeln dein Arbeiten oft am
stärksten beeinflussen

– wie Konventionen, Prägungen und alte Standards deinen kreativen
Ausdruck einengen können

– warum auch bewährte Methoden irgendwann zur Falle werden
können

– wieso künstlerische Entwicklung oft dort beginnt, wo du alte
Regeln wieder bewusst prüfst

– wie du herausfinden kannst, was dir in deinem kreativen
Arbeiten wirklich noch dient

Kapitel

00:00 Einleitung

02:10 Regeln sind keine Wahrheiten

10:45 Die unsichtbaren Regeln wirken am stärksten

20:05 Auch deine bewährte Methode darf hinterfragt werden

28:10 Abschluss & Einladung zur Reflexion

Diese Folge ist gleichzeitig auch etwas Besonderes für mich,
weil Kreativität leben ein Jahr alt
wird. Und statt einfach nur zurückzuschauen, wollte ich eine
Folge machen, die dir wirklich etwas mitgibt. Etwas, das dich
vielleicht wieder ein Stück näher an deinen eigenen Ausdruck
bringt.

Mich würde sehr interessieren:

Welche Regel bestimmt dein kreatives Arbeiten gerade, ohne dass
du sie wirklich bewusst gewählt hast?

Zum Jubiläum von 1 Jahr Kreativität
leben verlose ich
eine 120-minütige 1:1
Kurzcoaching-Session. Wenn du mitmachen möchtest, trag
dich einfach in meinen Newsletter ein.
Die Verlosung läuft bis zum 30.04.

Ich freue mich, wenn du dabei bist,

deine Ursula
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„Welche Regeln bestimmen dein kreatives Arbeiten?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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