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  3. Leiwand gründen Podcast
  4. Für Freunde gratis arbeiten - gute Idee oder nicht?
Kostenlose Arbeit für Freunde – wo zieht man die Grenze? In
dieser Folge des Podcasts „Leiwand gründen“
sprechen die Gründungsberater Günter
Schmatzberger und Camillo Patzl
darüber, wie Selbstständige damit umgehen können, wenn Freunde,
Bekannte oder Familie plötzlich kostenlose Leistungen erwarten.
Sie beleuchten, welche Risiken dahinter stecken, wann ein
Freundschaftsdienst sinnvoll sein kann und warum klare Grenzen
für Unternehmer wichtig sind. 

Freunde und Familie gehören oft nicht zur
eigentlichen Zielgruppe – deshalb eignet sich ihr
Feedback oder „Testen“ eines Angebots häufig nur bedingt.

Kleine Gefälligkeiten können in Ordnung sein,
solange sie zeitlich begrenzt sind und nicht in umfangreiche
Gratisarbeit ausarten.

Wer regelmäßig kostenlos arbeitet, riskiert,
dass andere sich daran gewöhnen und spätere Preise schwer
akzeptiert werden.

Statt Geld kann auch eine Gegenleistung
vereinbart werden – etwa Hilfe im Alltag oder Unterstützung bei
anderen Aufgaben.

Gerade zu Beginn hilft der Blick von außen, etwa durch
Gründungsberater oder andere Unternehmer, um den eigenen
Wert realistisch einzuschätzen.

Gute Freunde sollten eigentlich bereit sein, eine
Leistung fair zu bezahlen, um den
unternehmerischen Start zu unterstützen.

Wichtig ist eine klare Abgrenzung, damit man
sich nicht in zusätzliche Arbeit hineinziehen lässt und die
eigene Leistung wertgeschätzt wird.

Wie gehst du damit um, wenn Freunde oder Bekannte erwarten, dass
du deine berufliche Leistung kostenlos für sie erbringst?

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„Für Freunde gratis arbeiten - gute Idee oder nicht?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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