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  4. Der Internationale Frauentag - Gestern, heute, morgen
Nein, Clara Zetkin hat ihn nicht “erfunden” -
aber ganz unbeteiligt war sie an seiner Entstehung nicht: Heute
schauen wir uns die Geschichte des Internationalen Frauentags an.

In dieser Episode erfährst du, 

was eine jüdische amerikanische Sozialistin mit ukrainischen
Wurzeln mit der Entstehung des Internationalen Frauentags zu
tun hat, 

wie Clara Zetkin ins Spiel kam

seit wann der Frauentag am 8. März begangen wird

wie es in Deutschland mit dem Tag weiterging,

und wir werden darüber sprechen, warum dieser Tag auch heute noch
wichtig ist - ob als Internationaler Frauentag, feministischer
Kampftag oder globaler Streiktag!

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Quellen und Literatur zur Folge

Laura Baumgarten (aka @frauabgeordnete):  Instagram-Post
zum Internationalen Frauentag 2025

Mari Jo Buhle: Women and American socialism, 1870-1920,
Urbana 1981

Theresa Malkiel: The Diary of a Shirtwaist Striker, Ithaca
und London 1990 (darin besonders auch der einleitende Essay
von Françoise Basch).

Sally M. Miller: From Sweatshop Worker to Labor Leader:
Theresa Malkiel, A Case Study, in: American Jewish History 68
(1978), Heft 2, S. 189-205.

Vincent Streichhahn: Zur „Frauenfrage“ und Sozialdemokratie
im deutschen Kaiserreich, in: Vincent Streichhahn/Frank Jacob
(Hrsg.), Geschlecht und Klassenkampf. Die „Frauenfrage“ aus
deutscher und internationaler Perspektive im 19. und 20.
Jahrhundert, Berlin 2020, S. 48-77

Clara Zetkin (Hrsg.): Berichte an die zweite Internationale
Konferenz sozialistischer Frauen zu Kopenhagen am 26. und 27.
August 1910, Stuttgart 1910, S. 85 (hier im Archiv der
Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar)

Zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen in
Kopenhagen. Provisorische Tagesordnung, provisorische
Geschäftsordnung, Anträge und Resolutionen, Kopenhagen
1910  (⁠hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung
online einsehbar⁠)

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