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In Gott finden wir Freude, Fülle und Klarheit
Freude in Gott
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Was ist, wenn die Gegenwart Gottes sich gerade meilenweit
entfernt anfühlt?
Viele von uns tragen den Glaubenssatz in sich: „Ich muss erst
heil sein, erst alles im Griff haben, bevor ich vor Gott treten
kann.“ Wir denken, wir müssten uns erst „hinter den Ohren
waschen“, bevor uns die göttliche Liebe gilt.
In dieser Folge räumen wir mit dem Bild des perfekten Christen
auf. Anhand von Matthäus 9,10-13 schauen wir uns an, warum Jesus
sich gerade zu den „Zöllnern und Sündern“ an den Tisch setzte –
und was das für deine heutige Beziehung zu ihm bedeutet.
In dieser Episode erfährst du:
Der Gefühls-Check: Warum es völlig okay ist,
wenn du Gottes Präsenz momentan nicht „spürst“ – und warum das
nichts über seine tatsächliche Nähe aussagt.
Training für die Seele: Wie du den
„Jesus-Muskel“ sanft wieder aufbaust, ohne dich unter Druck zu
setzen.
Das Kinder-Prinzip: Warum Gott dich gerade
dann in den Arm nehmen will, wenn du mit „aufgeschlagenen
Knien“ und verheulter Nase vor ihm stehst.
Präsenz statt Handy: Praktische Tipps, wie du
im Alltag kleine Fenster für seine heilige Energie öffnest (und
warum Telegram-Memes manchmal warten dürfen).
Hingabe & Kontrolle: Was es wirklich
bedeutet, „Dein Wille geschehe“ zu sagen und dem eigenen Ego
eine Pause zu gönnen.
Gott wartet nicht auf die polierte Version von dir. Er wartet auf
dich – genau so, wie du jetzt gerade bist.
Zentrale Bibelstelle:
"Nicht die Gesunden bedürfen eines Arztes, sondern die
Kranken. [...] Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer." (Matthäus
9,12-13)
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