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Wie ein Ex-Russe in der Schweiz Kampfdrohnen für die Ukraine herstellt

Wie ein Ex-Russe in der Schweiz Kampfdrohnen für die Ukraine herstellt

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Man nennt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch
«Krieg der Drohnen». Fast jede Nacht greift Russland die Ukraine
mit Drohnen an. Aber auch die Ukraine nutzt die ferngesteuerten
Kampfsysteme, um Angriffe abzuwehren oder Ziele in Russland zu
treffen.

Dabei spielt auch die Schweiz eine Rolle. Hier werden
Kampfdrohnen für die Ukraine entwickelt – unter anderem von
Mikhail Kokorich, einem Exil-Russen, der in seinem Heimatland
deswegen auf der Terroristenliste steht (und seinen russischen
Pass inzwischen abgegeben hat).

In Payerne im Kanton Waadt hat Kokorich ein milliardenschweres
Rüstungsunternehmen aufgebaut. Romandie-Korrespondent Benno
Tuchschmid hat ihn getroffen.

Wer ist der Mann? Warum entwickelt er die Drohnen ausgerechnet in
der Schweiz? Und ist das mit der Schweizer Neutralität vereinbar?

Das erklärt Benno Tuchschmid in der neuesten Folge des täglichen
Podcasts «Apropos». Dort erzählt er ausserdem, welche Risiken
Mikhail Kokorich mit seiner Tätigkeit eingeht.

Host: Alexandra Aregger

Produzentin: Valeria Mazzeo

Mehr zur Schweizer Rolle im Krieg

Das Porträt von Benno Tuchschmid über Mikhail
Kokorich

Die Schweiz lässt Angriffs­drohnen bauen – auch für Abnehmer
im Ausland

Auch in russischen Waffen steckt viel Schweizer Technologie

Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen:
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„Wie ein Ex-Russe in der Schweiz Kampfdrohnen für die Ukraine herstellt“

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