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  4. Das Wunschkonzert im realen Leben mit Manifestation
Ist Manifestieren wirklich ein Wunsch ans
Universum oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Wenn du
Manifestation spannend findest, aber bei Vision Boards,
Affirmationen und „denk einfach positiv“ innerlich schon
aussteigst, starten wir heute ganz bei den Basics.

In dieser Folge sprechen wir darüber, was
Manifestation für uns bedeutet und wie du
Manifestieren lernen kannst, ohne ständig perfekt positiv sein zu
müssen.

Das erwartet dich in dieser Folge:

Was Manifestation eigentlich bedeutet und was definitiv
nicht

Wie Gedanken, Gefühle und Glaubenssätze deine Entscheidungen
beeinflussen können

Warum Wünsche manifestieren mehr braucht als nur daran zu
denken

Weshalb alte Überzeugungen deinem Wunschleben manchmal im Weg
stehen

Warum kleine Handlungen genauso wichtig sind wie innere
Ausrichtung

🤍 Welche Rolle Vertrauen und Loslassen beim Manifestieren spielen

Unser wichtigster Gedanke:

Manifestation ist kein Wunsch ans Universum. Sie zeigt
sich auch darin, wie du denkst, entscheidest und durchs Leben
gehst.

Und manchmal fängt alles mit einer einfachen Frage an:

Was wünsche ich mir eigentlich und was glaube ich tief in
mir wirklich darüber?

Wir erzählen außerdem von unseren ersten kleinen
Manifestations-Experimenten mit einem roten Luftballon und einem
Tucan.

Vielleicht ist Manifestation am Ende also weniger Magie und mehr
Selbstbeziehung.

Schick diese Folge an eine Chaya, die auch gerade ihr eigenes
Wunschkonzert im realen Leben gebrauchen könnte. Und erzähl uns
auf Instagram oder per Nachricht von deinen eigenen
Manifestations-Erfahrungen.
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„Das Wunschkonzert im realen Leben mit Manifestation“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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