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  4. Objektdaten-Speicherung, NAS-Migrationen und globale File Services
Im Tec-Podcast für Sie nachgefragt: Das Storage Consortium im
Expertengespräch mit HPE und CANCOM zu CTERA Global File
Services, 'Warm Data' und Object Storage

Gesprächspartner dieser Episode unter Einbeziehung von Lösungen
der Anbieter Scality (Object Storage) und CTERA (File Services)
sind Dirk Hannemann, HPE Principal Solution Architect und
Christian Hansmann, Solution Sales Architect bei CANCOM. Die
Fragen stellt Norbert Deuschle vom Storage Consortium.

Um was geht es?

Nachdem in einer der vorangegangenen Podcast-Episode geklärt
wurde, ob und in wieweit die Objektdaten-Speicherung nur für
große unstrukturierte Datenmengen sowie überwiegend inaktive
(kalte) Daten geeignet ist, liegt der inhaltliche Fokus dieses
Fachbeitrags bei der Speicherung-/Verwaltung von sog. 'warmen'
Daten mit Hilfe globale File Services sowie cloud-native
Objektspeicher-Technologien; dies aber im Zusammenhang mit
NAS-Migrationen (File-Daten) und der Cloud.

Im Detail werden neben kundenseitigen Anforderungen auch die
Lösungen auf Basis Scality Ring bzw. Artesca (Objektspeicher) in
Verbindung mit CTERA (Global File Services) vorgestellt.

Hier einige Punkte, die in dieser Episode detaillierter
behandelt werden (Hörzeit 27:02 min):

Gewährleistung von Sicherheit, Datensouveränität und
Datenschutz (EU-DSGVO...)

Steigendes Risiko von Cyber-/Ransomware-Angriffen

Kosten für die Migration in die Cloud; Kosten für den Zugriff
auf Daten in der Cloud ??

Bereitstellung einer sicheren kosteneffizienten Plattform für
Unternehmens-Dateidienste, um NAS-Migrationen in die Cloud zu
vereinfachen.

Traditionelle Speicher- und Sicherungssysteme mit
herkömmliche dateisystembasierte Anwendungen und
Arbeitslasten durch ein Cloud-Dateisystem ergänzen bzw.
ersetzen, das auf softwaredefinierten File Services über
Objektspeicher basiert und ohne Einschränkungen mit Object
Storage funktioniert.

File services mit Hilfe von CTERA’s File Server Technologie.
Globaler, optimierter Zugriff auf File-Daten Edge-to-core,
der nativ objektbasiert ist.

Vorteile gegenüber lokalen File-Diensten (klassischer Filer
ohne global Namespace). Beispiele CTERA File Server
Konsolidierung etc.

Das globale Dateisystem ermöglicht die Speicherung einer
"goldenen Kopie" aller Unternehmensdaten auf kostengünstigem
und skalierbarem Cloud-Objektspeicher.

Unternehmen erhalten eine unbegrenzte Dateikapazität am Edge,
ohne dass zusätzlicher Speicherplatz für wachsende
Datenmengen erforderlich ist. Workloads: Collaboration, PACS,
Content, Video, Fotos, File-Storage etc.

Geringere Speicherkosten: Edge-Caching sowie Deduplizierung
und Komprimierung von Dateien vor der Speicherung tragen zur
Senkung der Egress-Gebühren und des Objektspeichervolumens
bei.

Speicherkosten senken, indem alte Dateiserver durch
kostengünstigen Objektspeicher ersetzt werden.

Skalierbarkeit: Zwischenspeicherung und Speicherung von
Hot-Files am Edge, während Cold-Files in den Cloud Object
Storage ausgelagert werden.

Anwendungen müssen nicht umgeschrieben werden... Benutzer
arbeiten weiterhin mit einer hierarchischen Dateistruktur und
Microsoft-kompatiblen NT ACL-Berechtigungen.

Der Edge Filer speichert die Dateien für einen schnellen
Benutzerzugriff lokal im Cache und synchronisiert die Dateien
über mehrere Standorte hinweg, während der Großteil der Daten
in einem kostengünstigen Objektspeicher vor Ort oder in der
Cloud gespeichert wird.

Georedundanz (kein B/R)

Multi-Cloud-Datenreplikation stellt die Geschäftskontinuität
sicher, wenn Unternehmen Daten und Anwendungen außerhalb des
Unternehmens verlagern und ein neues externes Sicherungsziel
benötigen.

Einsatzvorteile mit MS 365 usw.

 
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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