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  4. (5) Suppe & Tränen
Willkommen zurück in Sternenfall, wo das neue Jahr beginnt wie
das alte endete: mit Chaos, Tod und einem halbnackten Edlind, der
barfuß durch die Stadt rennt. Manche Dinge ändern sich eben nie.

Während die eine Hälfte der Gruppe im Palast feststellt, dass die
neue Inneneinrichtung hauptsächlich aus mörderischen Automatas
und dekorativ aufgehängten Admiralen besteht, trifft Edlind auf
Maeva, eine Heilerin mit Pelzmantel, Engelsgeduld und einem
göttlichen Mitbewohner namens Varen. Der Höllenfürst der Wollust
hat ein massives Ego, katastrophale Flirt-Skills und baggert
buchstäblich alles an, was nicht bei drei auf dem Baum ist.
Inklusive Edlind und der schlafenden Oma Alocin. Es ist...
anstrengend.

Der Plan: In den Heilflügel gelangen, um nach Ivan zu sehen. Das
Problem: Eine magische Tür, die Edlin erstmal ordentlich eine
verpasst. Maevas pragmatische Lösung? Die Tür einfach abbrennen.
(RIP Tür, wir kannten dich kaum.)

Im Lazarett gibt's ein Wiedersehen mit Ivan, der trotz fehlendem
Bein und Augenlicht erstaunlich gut gelaunt ist ("Ich seh schwarz
für meine Zukunft"). Es wird mit grüner Paste geschmiert, über
Orks philosophiert die anscheinend französisch klingen, und die
zusammengewürfelte Truppe versucht herauszufinden, was zum Teufel
in Sternenfall eigentlich los ist.

Beim großen Austausch der Geschehnisse wird klar: Orion führt
vermutlich einen Putschversuch durch, die Garnison ist komplett
abgebrannt, und als Lilaja die verkohlten Überreste ihres
Partners Lokaris identifiziert, bricht sie zusammen. Maeva tut
das Einzige, was sie in dieser Situation tun kann: Sie kocht.
Eintopf für alle, wahlweise mit oder ohne Fleisch, denn selbst im
Angesicht des Untergangs haben wir noch Manieren.

Varen erklärt derweil die Mysterien des Abyssariums (das
Seelensiegel! Die Ebenen! Die Tore!), Ruß offenbart seine
bedenkliche Unterwürfigkeit (Skala 1-10: eine solide 11), und am
Ende steht fest: Sie müssen aus der Stadt raus. Nach
Goldhaus. Das schwarze Schiff nehmen.

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