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Auto Hell Dunkel
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In dieser Folge von Empathie ist keine Utopie mit dem Titel
„Leadership in der Krise – Hart aber fair“ sprechen wir darüber,
was gute Führung in herausfordernden Zeiten wirklich ausmacht.
Statt nach „den Schuldigen“ zu suchen oder einfach nur „härter
durchzugreifen“, fragen wir: Wie können Führungskräfte Klarheit
schaffen, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren? Wir
diskutieren, warum Empathie aktuell oft als „zu weich“ kritisiert
wird, welche Rolle Homeoffice, Kontrolle und Vertrauen in der
Debatte spielen und weshalb Vorstände und Führungsteams eine
besondere Vorbildfunktion haben – gerade, wenn es um
Gehaltsverzicht, Privilegien und Transparenz geht. In dieser
Episode erfahrt ihr: Warum Empathie in der Krise kein Risiko,
sondern eine Führungsstärke ist. Wie „hart, aber fair“ in der
Praxis aussieht – zwischen klaren Entscheidungen und echter
Nahbarkeit. Weshalb Zuhören nicht dasselbe ist wie Zustimmen und
trotzdem Führung deutlich wirksamer macht. Welche Signale
Dienstwagenpolitik, Boni & Co. an die gesamte Organisation
senden. Wie Angst vor Kontrollverlust dazu führt, dass viele
Führungskräfte lauter reden, statt mehr zuzuhören. Welche Rolle
empathische Zwischenebenen im Unternehmen spielen – als Bindeglied
zwischen Vorstand und Belegschaft. Wir teilen persönliche
Erfahrungen aus Beratung und Unternehmenspraxis und geben Impulse,
wie Führungskräfte Orientierung geben, konsequent handeln und dabei
trotzdem menschlich bleiben können. Jetzt reinhören und mit uns
diskutieren! Maria Meiler:
https://www.linkedin.com/in/maria-meiler/ Heiner Thorborg:
https://www.linkedin.com/in/heiner-thorborg-768050207/ Lucas
Bechtle: https://www.linkedin.com/in/lucasbechtle/ Produced and
powered by Socentic Sound (www.socentic-sound.de)
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„#32 Leadership in der Krise.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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