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https://incogni.com/spuren Es begann im Oktober 1988, eine junge
Frau tanzte mit ihren Freundinnen in einer Disko. Als sie zu ihrem
Heimweg aufbricht, ist es längst tiefe Nacht. Ihre Spur verliert
sich noch in der Nähe des Clubs. Am nächsten Morgen entdeckt man
ihre Leiche, gleich hinter einer Plakatwand. Sie ist komplett
nackt, ihr Oberkörper angebunden an einem Baum, die Beine
gespreizt. Der Täter wollte nicht nur töten, er wollte seine Tat
und das Opfer offenbar inszenieren.Für die Wiener Mordkommission um
Ernst Geiger war dies der Auftakt zu einer ihrer größten
Ermittlungen. Geiger und seine Kollegen ahnten schon am ersten
Tatort, dass es schwierig werden könnte, weil sie ganz offenbar
einen Mann jagten, der nicht aus Affekt handelte. Er hätte die
junge Frau nicht anbinden müssen, sie war da schon längst tot. Es
muss ihm etwas bedeutet haben. Und die Frage war, wann er es wieder
tun wollte. Monate später war es dann ein junges Mädchen. Auch
sie fand man nackt und angebunden an einem Treppengitter. In
der Stadt herrschte Angst, vor allem im Wiener Stadtteil Favoriten,
wo die beiden Morde geschahen. Wer war der Täter? Und warum konnte
die Polizei ihn nicht endlich fassen?  Im Dezember 1990
dann der dritte Mord in Favoriten, wieder ist es ein junges
Mädchen, aber dieses Mal ist vieles anders. War da wirklich ein
Serienmörder unterwegs?  Für Ermittler Ernst Geiger
wurden die „Favoritner Mädchenmorde“ zu einem seiner prägendsten
Fälle. Mit Dominik Stawski spricht Geiger darüber, wie verzweifelt
er und sein Team „eine Bestie“ jagten. Mehr als zehn Jahre später
war es dann ein unglaublicher Zufall, der die Ermittler vor die Tür
eines unscheinbaren Mannes
führte.  +++ ++++++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++
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„Favoritner Mädchenmorde“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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