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In dieser Folge spreche ich mit JP,
Burlesque-Performer, Aktivist und Künstler. JP teilt JPs
Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit, Genderqueerness
und Ableismus – Themen, die oft unsichtbar bleiben,
aber unseren Alltag tief prägen.

Wir sprechen darüber, wie Körpernormen unser Leben beeinflussen,
wie Diskriminierung sich in kleinen und großen Momenten zeigt und
was es bedeutet, sich in einer Gesellschaft, die bestimmte Körper
bevorzugt, selbst Raum zu nehmen.

Das Gespräch ist ehrlich, persönlich und politisch – und zeigt,
dass Selbstakzeptanz und
Sichtbarkeit nicht nur individuell wichtig sind,
sondern auch ein Akt von Widerstand und Empowerment.

 Das erwartet dich in dieser Folge:

JPs persönliche Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit &
Körpernormen

Warum Genderqueerness und Körper nicht voneinander zu trennen
sind

Wie Ableismus subtil und offen wirkt – und warum es alle
betrifft

Die Rolle von Performance, Kunst und Sichtbarkeit als
politischer Akt

Impulse für mehr Empathie, Vielfalt und Körperakzeptanz im
Alltag

 Takeaways:

Körper und Identitäten sind vielfältig – Diskriminierung
macht sie nicht weniger wertvoll.

Fettfeindlichkeit, Sexismus und Ableismus sind miteinander
verwoben.

Sichtbarkeit und Selbstannahme können Formen von Widerstand
sein.

Jede*r von uns kann dazu beitragen, Räume sicherer und
inklusiver zu gestalten.

JPs Instagram: https://instagram.com/gianpaolo_b

 Ressourcen & Angebote:

0€-Webinar "Intuitiv statt emotional essen" findet am 6.10. um 20
Uhr statt ⁠ jetzt anmelden⁠

Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von
Verboten: Start am 3.11.2025, 24 Wochen Begleitung in einer
wertschätzenden Gruppe  ⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠

Mehr Impulse & Austausch findest du auf
Instagram: ⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠

⁠Mein YouTube-Kanal⁠

Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz: Creative
Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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„Über Ableismus, Fatphobia und Genderqueerness - Interview mit JP“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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