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Es ist Sommer. Die Sonne scheint viele Stunden am Tag und liefert
günstigen, klimafreundlichen Strom. Das ist gut, denn wir
brauchen die Energiewende dringend. Aber warum hört man dann so
oft, dass die so genannten „Solarspitzen“ ein Problem sind? Dass
sie womöglich zu einer Überlastung der Netze führen, gar ein
Blackout droht?

Darüber sprechen die beiden Hosts mit Achim Zerres, dem Leiter
der Energieabteilung in der Bundesnetzagentur, in der elften
Folge der „Akte Tulpenfeld“. Warum besteht überhaupt das Problem?
Welche Lösungen gibt es? Wie können intelligente Stromzähler,
auch bekannt als Smart Meter, Abhilfe schaffen? Und warum gibt es
plötzlich weniger Geld mehr für die Betreiber von
Photovoltaik-Anlagen? Welche Vorschläge hat die
Bundesnetzagentur?

Nach dem großen Erfolg der ersten Energie-Folge (#1 mit Markus
Doll: „Wie sicher ist unsere Stromversorgung?“) gibt es nun eine
zweite aus dem Sektor.

Sie können uns eine E-Mail schicken an: podcast@bnetza.de

Weiterführende Links

Insight-Blog: Interview mit Achim Zerres zum gleichen
Thema:

https://www.bundesnetzagentur.de/1052342

Interview mit Vizepräsidentin Barbie Haller zum Umbau der
Netzentgelt-Regulierung:

https://www.bundesnetzagentur.de/694052

Artikel „Herausforderung Solarspitzen“ auf
smard.de:

https://www.smard.de/sharing/page/7805

Marktstammdatenregister:

https://www.marktstammdatenregister.de

Die Seite der Energieabteilung bei der Bundesnetzagentur:

https://www.bundesnetzagentur.de/energiethemen

Verbraucherservice Energie bei der Bundesnetzagentur:

https://www.bundesnetzagentur.de/verbraucherservice-energie

Link zur Netzausbau-Seite:

https://www.netzausbau.de
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„Solarstrom: Zu viel des Guten?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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