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Der Begriff „Dur“ steht für einen fröhlich-klingenden
Dreiklang. Ein Dreiklang besteht aus drei Tönen:1. Grundton (C)2.
Große Terz (E)3. Quinte (G)Diese Töne zusammen ergeben den Akkord
C-Dur (C – E – G).

Der **C-Dur-Akkord in der ersten Lage** ist ein sogenannter
**offener Akkord**, weil er Leersaiten nutzt und im
unterenBereich des Griffbretts (1.–3. Bund) gespielt wird. So
greifst du ihn:

- **E-Saite (6. Saite):** bleibt **stumm**oder wird nicht
angeschlagen- **A-Saite (5. Saite):** 3. Bund – Ton C (mit
Ringfinger)- **D-Saite (4. Saite):** 2. Bund – Ton E (mit
Mittelfinger)- **G-Saite (3. Saite):** offen – Ton G- **B-Saite
(2. Saite):** 1. Bund – Ton C (mit Zeigefinger)- **e-Saite (1.
Saite):** offen – Ton E

Du spielst also **vom Grundton Cauf der A-Saite** ausgehend eine
Kombination aus Griffen und Leersaiten. Die Töne C, E und G sind
alle enthalten – und teilweise doppelt vorhanden:- C: A-Saite 3.
Bund + B-Saite 1. Bund- E: D-Saite 2. Bund + e-Saite offen- G:
G-Saite offen

 

️ **Tipp zur Akkordbildung miteiner Hand:**Halte deine Hand wie
eine lockere Faust mit der Handfläche zu dir. Stelle dir vor,
jeder Finger steht für einen Ton:- Daumen = C- Zeigefinger = D-
Mittelfinger = E- Ringfinger = F- Kleiner Finger = GWenn du nun
den **Zeigefinger (D)** und den **Ringfinger (F)** wegnimmst,
bleiben **C – E – G** übrig – das sind genau die Töne des
**C-Dur-Dreiklangs**. So kannst du den Akkord **mit der Hand
merken** und besser verstehen:Nicht jede Note nacheinander,
sondern immer den übernächsten nehmen

Der C-Dur-Akkord besteht aus den Tönen C, E und G. Diese bilden
bestimmte Intervalle, die jeweils einen eigenen Klangcharakter
und eine bestimmte Spannung erzeugen:

- **Grundton/ Prime (C C):**  Der Grundton selbst. Er
klingt absolut stabil und spannungsfrei – das Fundament des
Akkords.

- **Große Terz (C E):**  Diese zwei Ganztonschritte
erzeugen den typischen Dur-Klang: hell, freundlich, offen. Sie
gibt dem Akkord seineemotionale Qualität – nämlich fröhlich und
aufgerichtet.

- **Quinte (C G):**  Diese Verbindung klingt offen und
schwebend. Sie erzeugt keine große Spannung, aber verleiht dem
Akkord Kraft undTiefe. Die Quinte stützt den Grundton harmonisch.

**Zusammengefasst:**- Der **Grundton (C)** sorgt für Stabilität-
Die **große Terz (E)** bringt Helligkeit und Charakter- Die
**Quinte (G)** sorgt für Fülle und TragfähigkeitDie drei Töne
zusammen bilden einen harmonisch ausgeglichenen, klaren und
freundlichen Klang – typisch Dur!

Wenn du alle drei Töne – C, E und G – **gleichzeitig** spielst,
klingt der Akkord wie ein kleiner musikalischer Sonnenaufgang.Er
hat keine Dissonanz, keine Reibung – nur Klarheit und Abschluss.
Deshalb eignet sich C-Dur auch perfekt als Abschlussakkord oder
Beginn von etwas Neuem!
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„Folge 10 Was ist der C-Dur Akkord?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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