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Im Bann der Bronze

Die Stadt flimmert im Dunst der Nacht, Stimmen verwehen, Lichter
zucken über nasses Pflaster. Er taucht ein, verschwindet in der
Menge, ein Schatten unter anderen. Doch dann – eine Bewegung am
Rand, ein Blick, der nicht seiner ist. Bronze, starr und doch
lebendig, ein Fingerzeig in zwei Richtungen.

War da eine Stimme? Ein Flüstern im Wind? Oder nur ein Spiel der
Gedanken, verloren zwischen Straßenlaternen und flackernden
Neonschildern? Die Stadt zeigt Wege, doch welchen nimmt man?
Manche Zeichen führen zu Antworten. Andere – nur tiefer hinein.

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