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Es ging ihnen nicht um Hits, sondern um musikalische Abenteuer.
Steve Winwood fand sich Anfang der 70er erneut mit Jim Capaldi und
weiteren Musikern zur Band „Traffic“ zusammen. Tempi-Wechsel,
Tonartsprünge, Einflüsse aus Folklore und Jazz – die Ideen der
Formation waren scheinbar grenzenlos.

Traffic wurde eine der beliebtesten Live-Bands der Zeit, Steve
Winwood konnte im Kollektiv seine Talente ausleben.

Nach gesundheitlichen Problemen und zunehmendem Drogenkonsum
einiger ging der Band allerdings die Energie aus. Steve Winwood zog
sich zurück aufs Land und bastelte lange an einem ersten
Solo-Album. Erst das zweite sollte jedoch das Publikum überzeugen:
„Arch of a Diver“, auf dem er alle Instrumente selbst einspielte,
seine Formel für folgende Alben.

Seine Stimme wurde nun oft kombiniert mit Synthesizern, die bei ihm
aber nicht kühl klangen. „Valerie“ und „While you see a chance“
wurden Hits, Steve Winwood hatte sich neu und verändert
präsentiert.

Musikliste:

Traffic:

Paper Sun (Single, Mai 1967)

Hole in My Shoe (Single, August 1967)

Mr. Fantasy (1967): Heaven is in your mind, No face, no name, no
number, Dear Mr. Fantasy, Coloured rain

Traffic (1968): Pearly queen, Who knows what tomorrow may bring,
Feelin‘ alright?, Roamin‘ thru‘ the Gloamin‘ with 40.000
headmen

Last Exit (1969): Medicated goo

John Barleycorn Must Die (1970): Glad, Freedom rider, Empty pages,
John Barleycorn must die

Welcome To The Canteen (Live, 1971): Shouldn’t have took more than
you gave, Dear Mr. Fantasy, Gimme some lovin‘

The Low Spark Of High Heeled Boys (1971): The low spark of high
heeled boys, Many a mile to freedom

Shoot Out At The Fantasy Factory (1973): Evening blue, (Somtetimes
I feel so) Uninspired

On The Road (Live, 1973): Glad/Freedom rider, The low spark of high
heeled boys

When The Eagle Flies (1974): Walking in the wind

Far From Home (1994): Here comes a man, Far from home, Holy ground,
State of grace

Unser Podcast-Tipp in dieser Folge:

Wie gewinnt man den ESC? /
https://1.ard.de/wiegewinntmandenesc

Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen

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„Steve Winwood (2): Traffic“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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