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Mediales Körperbild & Vielfalt – Warum Repräsentation
zählt

In dieser Folge spreche ich darüber, wie stark unser
Körperbild von den Medien geprägt wird – und warum es höchste
Zeit für mehr Vielfalt und echte Repräsentation
ist.

Wir werfen gemeinsam einen Blick auf:

Wie unrealistische Schönheitsideale entstehen

Warum das mediale Körperbild unsere Selbstwahrnehmung
verzerrt

Welche Auswirkungen es auf Kinder und Jugendliche hat

Und wie wir neue, gesunde Narrative mitgestalten können

Du erfährst, warum es so wichtig ist, mediale Inhalte kritisch zu
hinterfragen und wie du (besonders als Elternteil oder
Pädagog*in) einen Unterschied machen kannst – durch Vorbilder,
Sprache und bewussten Medienkonsum.

Studien, die ich erwähne:

Grabe et al. (2008) zeigen in einer Meta-Analyse, dass
der Konsum idealisierter Medienbilder mit
Körperunzufriedenheit korreliert.

Perloff (2014) betont den Einfluss von Social Media auf
das Selbstbild, insbesondere bei jungen Frauen.

Tiggemann & Slater (2014) heben hervor, wie visuelle
Plattformen wie Instagram das Körperbild negativ beeinflussen
– gleichzeitig aber auch Potenzial für positive Bewegungen
wie #bodypositivity bieten.

Der Bundestag hat die Studienlage 2024 dazu auch zusammengefasst:
https://www.bundestag.de/resource/blob/1030100/47b213fcb2e7f7b06af124854c1df211/WD-8-057-24-pdf.pdf

️ Du bist nicht allein, wenn du dich schon mal "nicht schön
genug" gefühlt hast. Es liegt nicht an dir – sondern an einem
System, das Vielfalt zu selten sichtbar macht.

 Lass uns gemeinsam ein neues Körperbild formen –
eines, das Platz für ALLE Körper macht.

 Ressourcen & Empfehlungen:

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mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz  ⁠⁠⁠Hier
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vereinbaren⁠⁠⁠

Austausch auf Instagram: ⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠

Meine Literaturliste: hier einblicken

 Musik: "Feel" by LiQWYD | Lizenz:
Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
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„Darum ist mediale Körpervielfalt für uns ALLE wichtig ist!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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