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Diese Band lieferte das Gegenteil von Flower Power und
Hippie-Seligkeit: The Velvet Underground, 1965 in New York
gegründet von Lou Reed und John Cale. Düster, laut, gegen die
Erwartungen von Wohlklang und Harmonie. The Velvet Underground
vertonten den Alltag von Junkies und Prostituierten, von Gosse und
Gewalt. Andy Warhol konnte ihren Klang gut gebrauchen für seine
Vernissagen und Film-Happenings, das berühmte Album mit der Banane
drauf war das Ergebnis. Er hatte ihnen die deutsche Sängerin Nico
dazugestellt, das Ergebnis sind bis heute anziehende, gefährliche
Lieder. Kommerziell nicht erfolgreich, zog das Album zuerst in
Europa weite Kreise.

Musikliste:

The Velvet Underground:

The Velvet Underground & Nico (1967)

White Light/White Heat (1968): Here she comes now, Sister Ray

The Velvet Underground (1969): Candy says, Pale blue eyes,
Beginning to see the light

Loaded (1970): Who loves the sun, Sweet Jane, Rock & Roll, Oh!
Sweet nuthin‘

VU (1968/69,1985): Stephanie says, Foggy notion

Le Bataclan’72 (Lou Reed/John Cale/Nico 1972, 2004)

Lou Reed:

Lou Reed (1972): I can’t stand it, I love you, Wild child, Ride
into the sun

Transformer (1972): Vicious, Perfect day, Walk on the wild side,
Satellite of love, Goodnight Ladies

Berlin (1973): Lady Day, Caroline says II, Sad song

Rock ’n‘ Roll Animal (live, 1974)

Sally Can’t Dance (1974): Baby face, Sally can’t dance, Billy

Coney Island Baby (1975): Crazy feeling, Charley’s girl, Kicks, A
gift, Coney Island baby

Rock and Roll Heart (1976): I believe in love, Rock and roll
heart

Street Hassle (1978): Street hassle

Live: Take No Prisoners (1978)

The Bells (1979): I want to boogie with you

Growing Up In Public (1980): How do you speak to an angel, The
power of positive drinking

The Blue Mask (1982)

Legendary Hearts (1983): Legendary hearts, Make up mind, The last
shot, Rooftop garden

New Sensations (1984)

Mistral (1986): Tell it to your heart

New York (1989)

Songs For Drella (Lou Reed & John Cale, 1990): Style it takes,
Nobody but you, Hello it’s me

Magic And Loss (1992)

Set The Twilight Reeling (1996): NYC man, Set the twighlight
reeling

Ecstasy (2000): Paranoia key of E, Tatters, Turning time
around

The Raven (2003): Call on me, Hop frog, Who am I

John Cale:

Paris 1919 (1973)

Music For A New Society (1982): Taking your life in your hands,
Close watch

Wrong Way Up (mit Brian Eno, 1990): Spinning away

Fragments For A Rainy Season (live, 1992)

Mercy (2023): Story of blood

Nico:

Chelsea Girl (1967), The Marbel Index (1968), Desertshore (1970),
The End…(1974)

Unser Podcast-Tipp in dieser Folge:

Pop & Rewind /
https://www.ardaudiothek.de/sendung/popundrewind-der-nachtmix-podcast/10314695/

Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen

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