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Mein Gast Philipp Stenglin sagt auf seiner Homepage über sich:

Für mich ist Streetphotography einerseits
eine perfekte Art von Kreativitäts-Training und gleichzeitig
entspannend den nächsten Schritt nicht planen zu können.

Hier eine kompakte Zusammenfassung erstellt durch die KI:

Philipp Stenglin erzählt in diesem Gespräch, wie er zur
Street-Fotografie kam – von seinen ersten Kameraversuchen mit der
DSLR über den Wechsel zu einer kompakten Fuji bis hin zur Leica
M. Er berichtet, wie ihn Thomas Leuthardt und andere Fotografen
geprägt haben und weshalb ihn besonders die Kombination aus
Technik und künstlerischem Blick an der Street-Fotografie
fasziniert.

Im Austausch mit Gastgeber Michel Birnbacher geht es außerdem um
Themen wie: 

Warum man manchmal keine Kamera mitnimmt und das später
bereut (Stichwort Reise nach New York)

Der Reiz von Festbrennweiten und die Frage „35 mm oder 50
mm?“

Die Bedeutung von Farbe vs. Schwarz-Weiß in der
Street-Fotografie

Die Rolle von Planung und „Zufallsmomenten“ beim
Fotografieren

Das Zusammenspiel von Inspiration, Community und persönlichem
Stil

Philipp stellt zudem sein „Picture Idea Canvas“
vor, eine Methode, um die eigenen Bildideen besser zu
strukturieren und neue kreative Ansätze zu finden. Er teilt seine
Erfahrungen zum Thema Workshops, Austausch in kleinen
Foto-Gruppen und warum man sich durch den Messsucher einer Leica
bewusster mit dem Motiv auseinandersetzt.

Wer tiefer in Philipps Arbeit einsteigen möchte, findet auf
seiner Webseite (phil.st) weitere Einblicke, kostenlose Downloads
wie das „Foto Playbook“ und Informationen zu seinem Newsletter
und Projekten.

Linksammlung

Website: https://phil.st

Instagram: @phlippst https://www.instagram.com/phlippst/
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„Philipp Stenglin zu Gast bei Michel Birnbacher“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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