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Dies ist die Geschichte von Mäth Gerber. Sie erzählt von einem
jahrelangen Kampf mit dem eigenen Empfinden und der eigenen
Identität. Es ist auch eine Geschichte der Heilung – und zwar
nicht in Bezug auf seine Homosexualität, wie es sowohl er selbst
als auch sein gesamtes Umfeld ursprünglich gehofft hatten. Nein,
im Laufe der Zeit erkennt Mäth, dass er so sein darf, wie er ist:
als Christ und als homosexuell empfindender Mann.

Trotz aller gesellschaftlichen Fortschritte in diesem Bereich:
Immer noch werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung
diskriminiert. Leider gilt das auch und vor allem für große Teile
der kirchlichen Welt, wie Mäth aus eigener Erfahrung zu berichten
weiß. Dies ist die Geschichte von Mäth Gerber. Stellvertretend
für viele andere. Es ist wichtig, sie zu hören!

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