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#27: Künstliche menschliche Embryonen – Durchbruch oder Dammbruch?

#27: Künstliche menschliche Embryonen – Durchbruch oder Dammbruch?

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Forschungsgruppen haben erstmals künstliche menschliche Embryonen
erzeugt. Darüber sprechen Jan Kröger und der Mediziner Alexander
Kekulé in dieser Folge. Kekulé erklärt, warum diese Forschungen in
der Wissenschaftsgemeinde für Aufsehen sorgen und sie den Menschen
helfen können. So könne mit künstlichen Embryonen die frühe
embryonale Entwicklung besser erforscht werden. Mit menschlichen
Embryonen sei das in vielen Ländern rechtlich gar nicht möglich.
Oft seien Forschungen nicht über den 14. Entwicklungstag hinaus
erlaubt. In Deutschland hingegen dürfe an menschlichen Embryonen
gar nicht geforscht werden. Kekulé fordert hier eine Debatte über
die geltenden Gesetze. Korrektur: Zwischen 36 und
43 Minuten spricht Prof. Kekulé über die Wirkweise verschiedener
Mittel zur Empfängnisverhütung bzw. zum Schwangerschaftsabbruch.
Dabei spricht er über die in den USA juristisch umstrittene
Abtreibungspille Mifepriston, bezeichnet diese jedoch als „Pille
danach“. Hierzu stellen wir fest: Die Mittel, die hierzulande als
„Pille danach“ erhältlich sind, wirken empfängnisverhütend und
führen keinen Schwangerschaftsabbruch herbei. Außerdem kann in
dieser Passage der Eindruck entstehen, dass Prof. Kekulé die
Antibabypille generell als „Einnistungshemmer“ bezeichnet. Die
beschriebene Wirkweise gilt jedoch nur für bestimmte Präparate der
sogenannten Minipille. Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass"
schreiben Sie gern an gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie
rufen kostenlos an unter 0800 300 2200.
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„#27: Künstliche menschliche Embryonen – Durchbruch oder Dammbruch?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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