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#83 Der blutige Kampf um Soledar

#83 Der blutige Kampf um Soledar

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In dieser Folge spricht Tim Deisinger mit Ex-General Erhard Bühler
über die aktuelle Lage in Soledar. Bühler geht davon aus, dass die
Kleinstadt in der Nähe von Bachmut bis auf wenige Gebiete von den
Russen erobert worden ist. Allerdings sei "Soledar als Sprungbrett
zu Bachmut überbewertet". Warum, erklärt der Ex-General
ausführlich. Außerdem führt er aus, was es bedeuten würde, wenn die
Ukraine auch Bachmut an die Russen verlieren würde. Bühler geht
auch auf den nachlassenden Beschuss aus der Luft durch Russland
ein. Dieser deute darauf hin, dass Moskau mit seiner Munition
haushalten müsse. Ein weiteres Thema ist das russische Personal.
Nach nur wenigen Monaten Amtszeit wurde der Oberbefehlshaber
für den Krieg gegen die Ukraine ausgewechselt. Generalstabschef
Waleri Gerassimow wurde zum neuen Kommandeur der russischen Truppen
in der Ukraine ernannt. Der bisherige Kommandeur Sergej Surowikin
soll Gerassimows Stellvertreter werden. Bühler nennt den Vorgang
"bemerkenswert" und erklärt, was das für den Kriegsverlauf
bedeutet. Außerdem beantwortet der Ex-General die Frage, wer die
Militärhilfe an die Ukraine bezahlt. Muss Deutschland nur das
bezahlen, was es auch liefert? Oder fließt auch Geld aus
europäischen Töpfen an die Amerikaner? Weiterhin bewertet Bühler
Meldungen, dass die Bundeswehr langsamer wachsen wird als geplant.
Das sei bitter und liege unter anderem an einer zu starken
Zentralisierung. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an
general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637
37 37.
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„#83 Der blutige Kampf um Soledar“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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