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Beschreibung
vor 2 Jahren
Über Jahrzehnte war die Welt während des Kalten Krieges von zwei
Machtblöcken und gegensätzlichen politisch-wirtschaftlichen
Systemen geprägt und damit bipolar strukturiert. Spätestens seit
den russischen Überfällen auf die Ukraine ist klar, dass die
bisherige Weltordnung an ihr Ende gekommen ist. Aktuell hat sich
ein System regionaler Einflusszonen herausgebildet, das im
Wesentlichen von fünf Machtzentren dominiert wird: den USA, der
Europäischen Union, Russland, China und Indien. In seinem Referat
am 10.4.2024 in der Katholischen Akademie in Bayern analysiert der
ehemalige luxemburgische Außenminister und Vollblut-Europäer,
welche Risiken die sich dramatisch veränderte Weltlage - besonders,
aber nicht nur für die EU - mit sich bringt.
Machtblöcken und gegensätzlichen politisch-wirtschaftlichen
Systemen geprägt und damit bipolar strukturiert. Spätestens seit
den russischen Überfällen auf die Ukraine ist klar, dass die
bisherige Weltordnung an ihr Ende gekommen ist. Aktuell hat sich
ein System regionaler Einflusszonen herausgebildet, das im
Wesentlichen von fünf Machtzentren dominiert wird: den USA, der
Europäischen Union, Russland, China und Indien. In seinem Referat
am 10.4.2024 in der Katholischen Akademie in Bayern analysiert der
ehemalige luxemburgische Außenminister und Vollblut-Europäer,
welche Risiken die sich dramatisch veränderte Weltlage - besonders,
aber nicht nur für die EU - mit sich bringt.
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