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  4. Wie Hilfe im Flutgebiet ankommt
Bitte keine Sachspenden - und tatkräftige Hilfe von Außen, sagt die
Geschäftsführerin der "Aktion Deutschland Hilft” zur Hilfe in der
Flutkatastrophe. Und Manuela Roßbach sagt: “Wir brauchen einen
langen Atem.” Die Hochwasserlage in Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz und in Bayern entspannt sich leicht. Aber die
Folgen der Flutkatastrophe werden uns noch lange beschäftigen. Und
bislang sind mehr als 160 Tote zu beklagen. "Wir helfen mit den
Organisationen Maltesern, Johannitern und dem ASB an all den
betroffenen Flussläufen und Regionen", sagt Manuela Roßbach,
Geschäftsführerin der “Aktion Deutschland Hilft”, einem Bündnis von
mehr als 20 renommierten Hilfsorganisationen. Derzeit befinde man
sich in den Überschwemmungsgebieten noch mit vielen Mitarbeitern in
der Rettungsphase. Spenden sei sehr sinnvoll und 87 Prozent jeder
Spende komme bei den Betroffenen an, versichert Roßbach. Der Rest
werde für die Verwaltung, Koordination und Information benötigt.
Roßbach spricht sich im Gespräch gegen Sachspenden aus. Dies
verursache in der derzeitigen Situation noch mehr Chaos. Momentan
sei das auch so mit fremder, tatkräftiger Hilfe von Außen: "Warten
Sie noch ein bisschen bis sich die Lage geklärt hat. Wie brauchen
einen sehr sehr langen Atem", appelliert sie. Klimaschutz spiele
auch weltweit eine immer größere Rolle beim Katastrophenschutz. Die
Website der “Aktion Deutschland Hilft” mit Ihrem Spendenkonto
finden Sie hier. Weitere Nachrichten: Reaktionen auf die
Pegasus-Recherche, USA werfen China Hackerangriffe vor, "Freedom
Day" in Großbritannien. Redaktion, Moderation: Lars Langenau
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Benjamin Markthaler
Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.
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„Wie Hilfe im Flutgebiet ankommt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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