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Agnes hat es kalt erwischt. Wie aus dem Nichts trifft sie der
Trennungsschmerz, das allein sein und ihr Dasein als
alleinerziehende Mutter! Zum Glück gibt es eine Freundin, die ihr
Trost über die Entfernung hinweg durch ein Telefonat spendet.
Katharina springt bereitwillig auf das Thema an, denn sie
erinnert sich, dass z.B. mit dem Trost spenden gegenüber ihren
älteren Kindern so ihre eigene liebe Not hat und sich auch als
Kind oft ungetröstet gefühlt hat! Wir sprechen darüber, was wir
brauchen, um uns getröstet zu fühlen. Tatsächlich ist es bei uns
beiden sehr unterschiedlich und doch gibt es auch
Gemeinsamkeiten!  Wir müssen feststellen, dass Trost
annehmen, auch so seine Tücken für uns hat bzw. hatte.


 Wie sieht es bei Dir aus, kannst Du Deine Mitmenschen gut
trösten? Und merkst Du überhaupt, wie Deine Mitmenschen Dich
trösten wollen?


Teile Deine Erfahrung mit uns entweder per Mail
an liebe@quasselstripperinnen.de oder auch auf
Instagram an @quasselstripperinnen per DM oder lass uns einen
Kommentar da!


 


Wir freuen uns auf einen Austausch mit Dir! Deine Meinung ist
gefragt!


 


Du findest unsere Folge hilfreich, inspirierend und hast etwas
für Dich mitgenommen!


 


Dann empfiehl uns gerne weiter!


 


Habt einen schönen Dienstag,


 


Eure Quasselstripperinnen,


Agnes und Katharina


 





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„36_Ich brauche Trost!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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