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Mein 10-Punkte-Programm zur Selbstmotivation

Wir leiden unter der jetzigen Situation,
Corona hier, Virus da, Kurzarbeit, Verlustangst, Sorgen um die
Zukunft, um den Job, um die Familie, um die nackte Existenz.

Da fällt es sehr schwer, sich neu zu motivieren. Wer
keine Chance für sich sieht, der fällt
schnell in eine tiefe Melancholie.

Buddha sagte bereits vor 2500, dass das
Leben ein ständiges Leiden sei; Corona hat also nicht wirklich
etwas an der grundlegenden Situation der Menschen geändert. Nur
der Grund für das Leiden, der ist
jetzt ein anderer.

Im Laufe der Geschichte litt die
Menschheit schon unter vielen Krankheiten, die Pest, die Cholera,
die Malaria, eine Liste wäre lang. Auch Krieg, Vertreibung oder
Naturkatastrophen, grausame Ereignisse brachten furchtbares Leid
über unsere Vorfahren, und sind bis heute wahre Geiseln der
Menschen.

Gefühlt läuft gerade gar nichts mehr „rund", wo man hinsieht, die
Köpfe hängen, die Laune ist schlecht, die Leute sind durch die
neuerlichen Prüfungen des
Schicksals schwer zermürbt.

Um so wichtiger ist es, den Kopf trotzdem hochzuhalten, sich zu
motivieren, nach „vorne“ zu schauen.

Aber wie können wir uns motivieren, und viel wichtiger, warum
sollten wir das tun?

Wie bereits angesprochen hat die Menschheit schon viel Kummer
erlitten, sich jedoch immer wieder aus
den Notlagen befreit. Der menschliche
Überlebenstrieb ist eine Urgewalt, die uns zwangsläufig nach
Auswegen suchen läßt.

Wir müssen uns motivieren, weil es auch eine Zeit
nach dieser Krise geben wird. Sollen wir etwa
dauerhaft wegen etwas, dass wir sowieso nicht ändern können, Qual
und Schmerz erleiden?

NEIN

Denn nach Buddha leiden wir sowieso unser ganzes Leben lang, weil
wir NICHTS behalten können,
weil ALLES vergänglich ist.

Das bedeutet, dass auch diese
Krise vorübergehen wird!

Und wie motivieren wir uns trotz aller
Widrigkeiten?
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„482-Neue Motivation finden-Buddhismus im Alltag“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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