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In dieser Folge spreche ich mit Dr. Dekel Peretz, einem Experten,
der eine Brücke zwischen Geschichte, Philosophie und
Gesellschaften schlägt. Geboren 1979 in Tel Aviv, lebt er seit
2002 in Berlin und ist der Vorsitzende des Vereins Jüdisches
Zentrum Synagoge Fraenkelufer in der deutschen Hauptstadt.

Dekel promoviert am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam im Rahmen
des Walther-Rathenau-Kollegs und er ist Forscher zum Thema
"Zionism and Cosmopolitanism: Franz Oppenheimer and the Dream of
a Jewish Future in Germany and Palestine", welches einen
interessanten Blick auf die Verbindung zwischen Zionismus und
Kosmopolitismus wirft.

Dekel kam einen Tag vor unserer Aufzeichnung von einem
mehrwöchigen Urlaub wieder. Wie steht er zu dem Privileg reisen
zu können und so dem Krieg ein Stückweit entfliehen zu können?
Wir erfahren mehr über sein aktuelles Forschungsprojekt, das sich
auf muslimisch-jüdische Begegnungen in Berlin konzentriert und
den Title „Muslimisch-jüdische Begegnung, Vielfalt und Distanz im
städtischen Europa: Religion, Kultur und soziales Modell“ trägt.

Hört rein in dieses interessante Gespräch mit einem Gast, der
Brückenbauer, Wissenschaftler und Macher ist. Danke, lieber
Dekel, für das Gespräch.

Gast: Dr. Dekel Peretz

Moderator: Shai Hoffmann

Für mehr Infos über Dekel hier entlang: 

Zentrum Synagoge Fraenkelufer

und https://www.aufbruch-am-ufer.berlin

Zum Buch von Dekel

Dekel Peretz auf Instagram

Fraenkelufer Synagoge auf Instagram

Und das Ufer auf Instagram

Das Begegnungsprojekt

Ein besonderer Dank geht an Simon Eichinger für die
Postproduktion und Jordi Kuragari für die Video-Snippets.

Dieser Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gUG und
entsteht ehrenamtlich. Wir freuen uns deshalb über Spenden mit
dem Zweck: „Für den Podcast“

Unterstütze uns gerne über
Paypal: https://www.paypal.com/paypalme/demosmag

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„#7 Im Gespräch mit Dr. Dekel Peretz“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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