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Achtsamkeit - zum Glück

Zuerst hineinspüren, ohne zu bewerten: Welche Gedanken sind
gerade in mir? Was fühle/denke ich gerade? Gedanken und Gefühlen
sein lassen. 

 Alles, was da ist, begrüßen und annehmen; durch Deine
Gefühle durchatmen und dabei spüren, wie sich innerlich der Raum
vergrößert.

 Wenn sich etwas unangenehm anfühlt, z.B. einengt, sticht,
drückt… die Qualität dieser Empfindung spüren und, wenn möglich,
ihre Lokalisation (z.B. Bauch / Brust / Kehle…).

 In diesem Zustand des „Annehmens“, die zentrierende Atmung
durchführen (tief in den Bauch ein- und in etwa doppelt so lange
ausatmen).

 Anfangs führst du diese Übung am Besten im Sitzen oder
Liegen aus. Später, wenn Du merkst, dass sie Dir kaum Mühe
kostet, kannst Du sie im Stehen oder Gehen durchführen.  

Studien über die Wirkung von Achtsamkeit auf Stress, Resilienz,
Ängste, Depression, ADHS… gibt es über 100. Ich möchte Dir die
Studie von Dr. Matt Killingsworth ans Herz legen, mit über 15.000
Menschen über die Rolle von Achtsamkeit beim Glücksgefühl – hier
ist das Video mit deutschen Untertiteln
https://www.ted.com/talks/matt_killingsworth_want_to_be_happier_stay_in_the_moment/up-next?language=de

Studien Achtsamkeit:  Hölzel, B.K., Carmody, J., Vangel, M.,
Congleton, C., Yerramsetti, S.M., Gard, T., & Lazar, S.W.
(2011): Mindfulness practice leads to increases in regional brain
gray matter density. Psychiatry Research: Neuroimaging, 191,
36-42.

 Gawande R1,2, To MN2, Pine E2, Griswold T1,2, Creedon
TB3,4, Brunel A2, Lozada A2, Loucks EB5, Schuman-Olivier Z6,7. J
Gen Intern Med. 2019 Feb; Mindfulness Training Enhances
Self-Regulation and Facilitates Health Behavior Change for
Primary Care Patients: a Randomized Controlled Trial. 

Motto „Du kannst dir nicht antrainieren, aufmerksam zu sein.
Aber du kannst dir gewahr sein, wenn du unaufmerksam bist. Und
wenn du dir gewahr bist, dass du unaufmerksam bist, dann bist du
aufmerksam.“ (Krishnamurti)

(Musik: musicfox.com)
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„5. Achtsamkeit“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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