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Der Kommunistische Widerstand wurde ab nach der sogenannten
„Machtergreifung“ am 30. Januar 1933 von den Nationalsozialisten
sofort radikal verfolgt und in die Illegalität gedrängt. Der
Reichstagsbrand, rund einen Monat später, gab dann auch die
Gelegenheit, politische Widersacher – und hier vor allem
KPD-Anhänger, per „Reichstagsbrandverordnung“ ganz offiziell
hemmungslos zu verfolgen und mundtot zu machen, tausende wurden
verhaftet, verhört, kamen in Schutzhaft oder die ersten
Konzentrationslager. Aber waren sie wirklich mundtot? Melanie hat
in Düsseldorf Christa Bröcher getroffen, die Enkelin des
kommunistischen Widerstandskämpfers Anton, „Toni“, Melchers. Und
wir haben nachgefragt bei der Historikerin Mareen Heying von der
Fernuniversität in Hagen, wie Widerstand im Nationalsozialismus
überhaupt ganz praktisch funktionierte, warum Frauen dabei bis
heute unterschätzt werden – und wie man überhaupt mit der Suche
nach seinen Großeltern anfängt, wenn nur eines klar ist: sie waren
im Widerstand.
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„#21 Widerstand“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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