Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
Zur Zeit mache ich recht viel Kraftsport, um meinen Körper ein
wenig zu formen. Dazu gehe ich ganz gerne zu einer lokalen
Calisthenics Anlage, um mit Eigengewicht zu trainieren. Das sind
dann beispielsweise Übungen wie Pull-Ups, Sit-Ups, Push-Ups, Dips
und Planks. Zur Mittagszeit sind dort in der Regel nicht viele
Leute trainieren und so konnte ich ein Gespräch zwischen zwei Jungs
mitbekommen. Der eine sagte zum anderen, dass er Muskelkater liebe.
Wenn er nachts mit Muskelkater ins Bett fallen würde, wäre er mit
sich selbst zufrieden und wüßte, er habe heute etwas geschafft. Ich
fand diese Einstellung recht interessant, da die Meinungen was das
Thema Muskelkater angeht, recht unterschiedlich sind. Jemand
anderes schreibt im Internet zum Beispiel, dass man eben nicht bis
zum Muskelkater trainieren muss, um ein gesundes Muskelwachstum zu
erhalten. Muskelkater wäre kein Anzeichen dafür, dass man gut oder
ausreichend trainiert hätte. Eher ein Anzeichen dafür, dass man es
ein wenig übertrieben hat. Mit anderen Worten sagte dieser Junge
also aus, dass er den Schmerz des Muskelkaters dem Nicht-Schmerz
bevorzugt. Ist das nicht interessant? Manche Menschen finden
Schmerzen toll. Manche Menschen glauben, dass Schmerz notwendig
ist, um Erfolg zu haben. Manche können gar nicht ohne Schmerz. Wenn
du dich selbst in diesem Jungen erkannt hast, dann überleg doch
mal, an welchen Stellen du im Leben den Schmerz förmlich willst. Wo
du dich bewusst dafür entscheidest, Schmerzen empfinden zu wollen.
Sind diese Situationen denn tatsächlich notwendig? Brauchst du sie
wirklich? Möchtest du denn ein Leben voller Schmerzen leben? Ich
lade dich dazu ein, dass mal genauer zu betrachten und für dich
selbst herauszufinden, ob Schmerzen in deinem Leben denn
tatsächlich nötig sind, damit du zufrieden bist. Ich wünsche dir
viele hilfreiche Erkenntnisse bei dieser Betrachtung.
Episode melden

„Warum liebe ich Schmerzen?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz