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Für Ihre aktivistische Arbeit erlebt Katja Diehl Hass im Netz, im
Dialog mit Johannes Ceh berichtet sie wie es ihr gelingt dennoch
Mensch zu bleiben. Der Begriff "Hate Speech" bedeutet auf Deutsch
"Hassrede" und unterliegt einer noch sehr offenen Definition. Durch
die fehlende Begriffsschärfe gilt dieser als politischer Begriff
mit mehr oder weniger starken Bezügen zu juristischen Tatbeständen.
Oft sind es rassistische, antisemitische oder sexistische
Kommentare, die bestimmte Menschen oder Gruppen als Zielscheibe
haben. Hate Speech ist damit ein Oberbegriff für das Phänomen der
gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit oder Volksverhetzung im
Internet und Social-Media-Räumen. Zum Teil kommt der Hass im Netz
auch von sogenannten Trollen: Menschen, die angestellt und bezahlt
werden, um gezielt Kommunikation zu stören oder bestimmte Inhalte
zu verbreiten. Dahinter stehen meistens Auftraggeber(innen), die
auf diese Art ihre Ideologien an die User(innen) bringen wollen.
Katja Diehl arbeitet unter She Drives Mobility als Kommunikations-
und Unternehmensberaterin mit Schwerpunkten in Mobilität, Neuem
Arbeiten und Diversität. Markenkommunikation und Positionierung,
ich halte Keynotes, moderiere Veranstaltungen und Workshops und
arbeite beratend zu Corporate Influencing und Personal Branding.
Beim Technologie- und Beratungsunternehmen für digitale
On-Demand-Lösungen door2door in Berlin verantwortet sie den Lead PR
& Communications. Im FTI-Beirat Mobilität arbeite sie für
Leonore Gewessler, österreichische Bundesministerin für Verkehr,
Innovation und Technologie. Dieser Podcast behandelt folgende
Fragen: - Warum werden gerade Menschen, welche sich aktivistisch
für eine nachhaltige Zukunft oft mit Hate konfrontiert? Welche
Interesse und Dynamiken stecken dahinter? - Wie wirkt sich die
Konfrontation mit Hate auf den eigenen Alltag aus? Wie kann es
gelingen weiter Mensch zu bleiben? - Wie gehen Hater damit um, wenn
ihnen Interesse entgegengebracht wird?
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„Hass und Mensch bleiben mit Katja Diehl“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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