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  4. Suizid und Suizidassistenz bei Menschen mit psychischen Erkrankungen
Suizid und Suizidassistenz - bei Menschen mit psychischen
Erkrankungen

Vortrag von Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Klinikum Ingolstadt,
Präsident der DGPPN

Die aktuelle gesellschaftliche Debatte zur Suizidbeihilfe hat
meist besonders Menschen mit schweren somatischen Erkrankungen im
Blick. Oft gehen das Leid bei körperlicher Krankheit und
psychisches Leiden aber ineinander über. Kann dann noch von einer
Freiverantwortlichkeit des Sterbewunsches gesprochen werden?

Die Psychiatrie hat sich in Forschung und Praxis intensiv mit
Suizidversuchen und Suiziden sowie deren Verhütung befasst. Es
wurden Hilfsangebote und Behandlungsprinzipien entwickelt, um
Menschen mit Suizidabsichten Mut und Hilfe zum Leben zu
vermitteln.

Aber wie ist mit dennoch wiederkehrend oder dauerhaft geäußerten
Sterbewünschen von psychisch kranken Menschen verantwortlich
umzugehen? Diese und weitere Fragen zum Umgang mit dem Wunsch
nach Suizid oder Suizidassistenz bei Menschen mit psychischen
Erkrankungen wird Professor Dr. Pollmächer in seinem Vortrag
bearbeiten.

Prof. Dr. med. Thomas Pollmächer ist Leiter des
Zentrums für psychische Gesundheit im Klinikum Ingolstadt. Er
lehrt Psychiatrie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians
Universität München und ist Präsident der Deutschen Gesellschaft
für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und
Nervenheilkunde (DGPPN).

Veranstalter:

Arbeitsstelle Medizinethik in der Klinikseelsorge

Katholische Akademie Rabanus Maurus

Cover: Hailey Kean
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„Suizid und Suizidassistenz bei Menschen mit psychischen Erkrankungen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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