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Der Künstler Alexander Iskin wurde 1990 in Moskau geboren und kam
zusammen mit seiner Familie im Jahre 1992 nach Deutschland. Heute
lebt und arbeitet er in Berlin. In seiner Kunst thematisiert er auf
unterschiedlichste Weisen die Korrelation zwischen digitalen und
analogen Prozessen. Dazu rief er eine neue Kunstrichtung aus: den
Interrealismus. Mit Mirna Funk spricht er über seinen Weg vom
Makkabi-Europameister im Tischtennis zur Kunst.

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„Alexander Iskin“

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