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Queen of Soul – Aretha Franklin bekam diesen Titel schon in den
frühen 60er Jahren zugeschrieben.

Ihre Stimme und ihre Art zu singen, belebte die Lieder auf
einzigartige Weise, verlieh ihnen Tiefe, Glaubwürdigkeit und
Leidenschaft. Sie sang von Liebe, Verlust, Schmerz, Freude und
Selbstbewusstsein – besonders letzteres, von ihr als schwarzer Frau
vorgetragen, berührt viele bis heute.

Aretha Franklin wurde als Tochter eines später berühmten
Baptistenpredigers groß, sie sang wie ihre Schwestern in den
Gottesdiensten. Aber auch in ihrem Zuhause in Detroit versammelten
sich viele berühmte Musikerinnen und Musiker: z. B. Mahalia
Jackson, Art Tatum und Jackie Wilson.

Privat war ihr Leben nicht einfach, ihre Mutter starb, als sie zehn
war, sie selbst wurde schon als Teenagerin zweifache Mutter.

Aretha Franklin fiel bald mit ihrer Stimme auf, bei Columbia
Records sollte sie als Jazzsängerin aufgebaut werden, was nur
teilweise klappte.

Schließlich kam bei Atlantic Records ab Mitte der 60er Jahre der
große Erfolg: Soul, eine Musik, die zu ihr passte wie keine andere:
RESPECT, I say a little prayer for you, Think, Young, Gifted and
Black - ihre Lieder sind Hymnen dieser Zeit, ihre Konzerte sind
Ereignisse. Auch mit reinen Gospelalben hat sie weltweit
Erfolg.

In diesem ersten Teil sprechen Peter Urban und Ocke Bandixen über
die frühen Jahre bis Anfang der 70er.

In 14 Tagen findet Ihr hier Teil 2.

Peters Playlist:

Songs of Faith (aufgenommen 1956, erschienen 1959 & 1965)

Aretha (1961): Won’t be long

The Electrifying Aretha Franklin (1962): Nobody like you, Exactly
like you, It’s so heartbreakin‘, Rough lover

The Tender, The Moving, The Swinging Aretha Franklin (1962): Try a
little tenderness, Lover come back to me

Unforgettable: A Tribute To Dinah Washington (1964): Cold, cold
heart, Drinking again, Nobody knows the way I feel this morning,
Evil gal blues, Soulville

Running Out Of Fools (1964): Every little bit hurts, You’ll lose a
good thing

Yeah!!!(1965): Muddy water, Without the one you love

Take It Like You Give It (1967): Le Cross

I Never Loved A Man The Way I Love You (1967): das gesamte Album
mit den Highlights Respect, I never loved a man, Save me

Aretha Arrives (1967): Satisfaction, You are my sunshine, Going
down slow, Baby, I love you

Lady Soul (1968): das gesamte Album mit den Highlights Chain of
fools, People get ready, (You make me feel like) A natural woman,
Since you’ve been gone, Good to me as I am to you (feat. Eric
Clapton), Ain’t no way

Aretha Now (1968): Think, See saw, You send me, I can’t see myself
leaving you

Soul ’69 (1969): Today I sing the blues

This Girl’s In Love With You (1970): The dark end of the street,
Let it be, Eleanor Rigby, The weight, Call me

Spirit In The Dark (1970): Don’t play that song, Spirit in the
dark

Aretha Live At Fillmore West (1971): das gesamte Album

Aretha’s Greatest Hits (1971): Spanish Harlem, Bridge over troubled
water

Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen

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