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  4. Web-Talk: Nachhaltigkeit als Forderung der Kulturverbände vom 8.12.2020
Dies ist die Audioaufzeichnung eines Web-Talks der
Kulturpolitischen Akademie der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
Die Tonqualität ist immer nur so gut, wie die Mikrofone der
Sprecher*innen. Störgeräusche bitten wir zu entschuldigen. Im
fünften und letzten Web-Talk der Reihe "Kulturpolitik der
Nachhaltigkeit" gibt es folgende Inputs: I: Nachhaltigkeit in
Museen – eine Frage der Haltung (Stefanie Dowidat, Arbeitskreis
Ausstellungen des Deutschen Museumsbundes) II: Bühnen der
Nachhaltigkeit (Marc Grandmontagne, Deutscher Bühnenverein) III:
Nachhaltigkeit in Bibliotheken: Good Practice auf dem Weg zur
Umsetzung der Agenda 2030 (Jaqueline Breidlid, Deutscher
Bibliotheksverband e.V.) Stefanie Dowidat, Dipl.-Ing.
Innenarchitektin, M. A. Museologin ist seit 2014 als
Ausstellungsarchitektin am LWL-Museum für Archäologie,
Westfälisches Landesmuseum, in Herne tätig. Nach dem Studium der
Innenarchitektur in Detmold und Heiligendamm sowie Museologie an
der Reinwardt Academy Amsterdam war sie an den Tyne and Wear
Museums, Newcastle upon Tyne UK, sowie am Museum für Gestaltung
Zürich tätig. Sie arbeitete zudem in verschiedenen
Ausstellungsagenturen (u. a. facts and fiction GmbH Köln, Bildwerk
Expo & Event GmbH Dortmund), bevor sie sich 2002 mit dem
Ausstellungsbüro »museale Ausstellungen« in Aachen selbständig
machte. Zu ihren Projekten zählen u. a. die Neugestaltung der Mahn-
und Gedenkstätte Düsseldorf, Dauerausstellung Kreismuseum
Wewelsburg, Machbarkeitsstudien und zahlreiche Sonderausstellungen.
Stefanie Dowidat lehrt Ausstellungsplanung an der Carl von
Ossietzky Universität Oldenburg, FB Museologie, und gibt
Gestaltungsworkshops beim Museumsverband Brandenburg. 2016 übernahm
sie den Arbeitskreis Ausstellungen beim Deutschen Museumsbund. Marc
Grandmontagne, geboren 1976, hat an den Universitäten von
Saarbrücken, Tübingen und Siena (Italien) Jura und
Politikwissenschaften studiert. Nach seiner Tätigkeit als
parlamentarischer Mitarbeiter bei Jürgen Schröder MdEP 2006 in
Brüssel war er von 2007 bis 2010 als Leiter des Büros der
Geschäftsführung der RUHR.2010 - Kulturhauptstadt Europas GmbH
sowie anschließend als Programmleiter bei der Stiftung Mercator in
Essen tätig. Von 2013 bis 2016 war er Geschäftsführer der
Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn. Dort leitete er u.a.
die Verbandsaktivitäten und war in Kulturentwicklungsplanungen und
andere Projekte des Instituts für Kulturpolitik involviert. Seit
2017 ist Marc Grandmontagne Geschäftsführender Direktor des
Deutschen Bühnenvereins. Grandmontagne ist Mitglied im Beirat
Vielfalt Kultureller Ausdrucksformen der Deutschen
UNESCO-Kommission. Seit 2017 ist er Sprecher im Rat für
darstellende Kunst und Tanz (Deutscher Kulturrat); außerdem ist er
Mitglied des PEARLE* Executive Committee, der Deutschen Akademie
der Darstellenden Künste, im Beirat der Deutschen Orchesterstiftung
und des Frauenkulturbüros NRW sowie im Kuratorium der Stiftung Tanz
- Transition. Jaqueline Breidlid ist seit September 2019 beim
Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) für den Bereich Politische
Kommunikation zuständig. Zuvor arbeitete sie in Brüssel als
Referentin für Sozialpolitik bei der Europäischen
Freihandelsassoziation (EFTA) und als Junior Officer für die
Unternehmensberatung Bernstein Public Policy. Von 2011-2012 war sie
bei der Netzwerkplattform cinfo in der Schweiz für die Koordination
von Netzwerkveranstaltungen im Bereich der Internationalen
Zusammenarbeit zuständig. Jacqueline Breidlid studierte Politik-
und Europawissenschaften in den Niederlanden, Belgien und Kanada.
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„Web-Talk: Nachhaltigkeit als Forderung der Kulturverbände vom 8.12.2020“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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