Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
Kerstin Hochmüllers Firma Marantec kennt eigentlich kaum jemand so
richtig. Dabei ist vermutlich jeder schon mit einem Produkt des
Mittelständlers aus Ostwestfalen in Berührung gekommen. Immer wenn
sich ein Garagentor oder eine Parkplatzschranke automatisch öffnet,
steckt wahrscheinlich ein Antriebsmotor von Marantec dahinter.
Marantec, das ist die Kurzversion für Marienfelder Antriebstechnik,
ein Ortsteil der Stadt Harsewinkel, wo die Firma 1989 gründet wurde
und ihren Hauptsitz hat. Das klingt abgelegen und einsam, aber dort
hat auch der Landmaschinenhersteller Claas seinen Sitz, was
Harsewinkel den offiziellen Namenszusatz “Mähdrescherstadt”
eingebracht hat. Genau hier wagt Kerstin Hochmüller den Spagat
zwischen westfälischer Beharrlichkeit und moderner
Unternehmenskultur. Seit sie die Geschäftsführung 2015 von ihrem
Mann und Firmengründer Michael Hörmann übernommen hat, krempelt sie
das Traditionsunternehmen einfach mal auf links. Ihr Motto, das sie
sich auch in ihr LinkedIn-Profil geschrieben hat: “Super sein ist
wichtiger.” Wo früher der Chef das Familienoberhaupt des Betriebs
war, gibt es keine Hierarchien und keine Geheimnisse mehr.
Hochmüller will den Hidden Champion zu einem Open Champion
umformen. Dazu kooperiert sie nicht nur mit Start-ups, sondern auch
mit ihren eigenen Wettbewerbern, um Marantec fit für die digitale
Zukunft zu machen. Aber wie finden das die 540 MitarbeiterInnen,
die bis dahin nur einen Patriarchalischen Führungsstil kannten? Was
heißt es für ihren Arbeitsalltag, wenn sie plötzlich alle Budgets
kennen und jeder grundsätzlich alles darf? Und wie lassen sich auch
die Skeptiker und Zweiflerinnen ins Boot holen? Das erklärt uns
heute Kerstin Hochmüller im Gespräch.
Episode melden

„Kerstin Hochmüller: „Hierarchien konnte ich noch nie leiden““

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz