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Transformation ist die Hauptaufgabe von Lutz Bernhardt. Wie man
dabei die richtige Gratwanderung zwischen hartem Beratertum und
Schamanismus hinbekommt, erzählt er in der aktuellen Folge Rethink
Work. Der Begriff “Change Management” ruft bei Menschen die
unterschiedlichsten Assoziationen aus. Die einen denken an externe
Unternehmensberatungen, die mit maximaler Härte Profitabilität
erzwingen wollen. Andere haben wiederum das Bild des esoterischen
Gurus im Kopf, der barfuß dafür sorgt, dass alle im Unternehmen bei
Transformationsprojekten “mitgenommen” werden. Lutz Bernhardt ist
gelernter Journalist und hauptberuflich Change Manager – seit 2022
in der Handelsblatt-Redaktion. Er sagt: “Der Change Manager kommt
nicht rein und sagt: Ihr müsst jetzt rechts oder links rum gehen -
die Leute wissen das schon sehr genau. Ich würde eher sagen, die
Rolle funktioniert wie ein Navi im Auto. Ein Unternehmen oder eine
Organisation weiß, wohin sie sich verändern will und der Change
Manager bietet dann eine Struktur an, um das zu erreichen.” Dabei
beschäftigt Bernhardt sich viel mit den Themen
Organisationsentwicklung und Führungskultur. “Man muss auch ganz
banales Projektmanagement können”, sagt Bernhardt. Inwiefern man
mit Change Management Menschen verändern kann, warum andere Möbel
noch keinen Wandel einleiten und was die drei Todsünden bei
Transformationsprojekten aus Bernhardts Sicht sind, erzählt er
Kirsten Ludowig und Charlotte Haunhorst in der aktuellen Folge
Rethink Work. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink
Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und
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„Was macht eigentlich ein Change Manager?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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