Arzneikrankheiten

Arzneikrankheiten

vor 6 Jahren
Oder wie man sich Probleme schafft wo es vorher keine gab...
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Wie sich Hormone auf Identität, Leben, Liebe und Spiritualität auswirken.
katiatrost

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Hamburg

Beschreibung

vor 6 Jahren

Medikamente haben nicht nur Wirkungen und Nebenwirkungen, sondern
sehr häufig auch eine Nachwirkung. Diese Nachwirkung kann für
einen sehr langen Zeitraum nach der Beendigung der Einnahme oder
sogar lebenslang fortbestehen. 


Auf diese Weise schaffen wir uns heutzutage oft durch die
Einnahme von Medikamenten und Chemikalien Symptome und
Erkrankungen wo es vorher keine gab. 


 Arzneikrankheiten legen sich wie eine Schicht der
Verwirrung über den Körper, sodass klare pathophysiologische
Reaktionsmuster entweder nicht mehr erkennbar oder nicht mehr
behandelbar sind. Denn Arzneikrankheiten hemmen den Körper daran
sich selber zu regulieren. 


 Die Schulmedizin erkennt solche langfristigen
Arzneiwirkungen nur vereinzelt an, über die allgemeine mögliche
Nachwirkung von Medikamenten wird jedoch nicht gesprochen.
Forschungen in diese Richtung sind (nicht) überraschenderweise
spärlich. 


Doch in der Praxis sind Arzneikrankheiten häufig und fast jedem
geläufig. Sie stellen für naturheilkundlich behandelnde
Therapeuten ein oft angetroffenes Problem dar. 


 Diese Nachwirkungen können sich auf vielfältige Weise
bemerkbar machen. Anhaltende Wirkungen zeigen sich z.B. als das
dauerhafte Ausbleiben der Menstruation nach Absetzen der Pille
oder als eine dauerhaft verminderte Produktion von Magensäure
nach Absetzen von Magensäurehemmern. 


 Auch Gefühle von Fremdbestimmung und emotionale Abstumpfung
können langfristig auftreten. 


 Daneben konservieren Arzneikrankheiten häufig Probleme oder
Ereignisse, die sich unter der Einnahme des Medikaments ereignet
haben. Dadurch wird es häufig schwer ursächlich an Themen zu
arbeiten, die eine natürliche Regulation des Körpers erst
ermöglichen. Nichts selten schlagen dann auch naturheilkundliche
Behandlungen immer schlechter an. Symptome reagieren
möglicherweise nur noch auf Chemiebomben. Eine Abwärtsspirale der
Verschlechterung beginnt. 


 Erschreckenderweise können Arzneikrankheiten aber auch an
Nachkommen weiter gegeben werden, sollten sich diese durch
epigenetische Veränderungen einstellen. 


In der Sendung erwähnte Links:


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Metahormonix Stoffwechselregulation über die HMA (E-book):
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(Onlinekurs)https://myablefy.com/s/Metahormonix/metahormonix-online-kurs-1


Dauerhafte sexuelle Dysfunktion durch
Serotoninwiederaufnahmehemmer:


 


https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24902508/


 


Dazu Wikipedia:


 


https://de.wikipedia.org/wiki/Post-SSRI_Sexual_Dysfunction#Langzeitfolgen


 


Epigenetische Wirkungen einiger wohlbekannter Medikamente:


 


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19501473


 
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