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Andi Weiss ist Songpoet, Logotherapeut, Buchautor – und das sehr
erfolgreich. All diese Beschäftigungsfelder sind von einem großen
Thema bestimmt: Ermutigung. Das hat mit Erlebnissen zu tun, die
große Risse in Andis „Glaubenssockel“, wie er es nennt,
hinterlassen haben. Andi sagt: Die Krise selbst hat oft keinen
Sinn, aber Krisen sind gestaltbar. Sich zu einer Krise zu
verhalten – das kann sehr sinnstiftend sein.

Immer wieder ermutigt Andi Menschen dadurch, in dem er in ihnen
etwas sieht, was sie selber noch nicht sehen können. So hat es
sein Musiklehrer damals mit ihm gemacht. Eine Erfahrung, die ihn
tief geprägt hat. Tolles Gespräch mit einem klugen und
unterhaltsamen Kollegen, das uns bis zur heute show und zu Jan
Böhmermann führt.

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