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Jan liest und kocht sich durch Guinea. Daniel ist von einem Buch zu
Tränen gerührt. Und ein deutscher Klassiker wird in Korea zum Hit.
Der Dartpfeil hat entschieden: Literatur aus Guinea sollte es sein.
Angeregt von den vielen Tipps der eat.READ.sleep.-Community hat
sich Jan auf die Suche nach Literatur von dort gemacht – und auch
gleich ein Gericht mitgebracht. Vorsicht, scharf! Etwas
scharfzüngig wird es auch in der Bestsellerchallenge: Über Humor
lässt sich eben doch streiten. Mit Andrea Bélafi vom
Goethe-Institut geht die literarische Reise dann weiter nach Korea.
Eine deutsche Kinderbuchautorin ist dort der Star der
Leseförderung. Und ein deutscher Klassiker feiert in Korea eine
riesige Renaissance. (00:02:59) Tierno Monénembo: „Zahltag in
Abidjan“ (Peter Hammer Verlag) (00:05:55) Toni Jordan: „Dinner mit
den Schnabels“ (Thiele Verlag) (00:15:29) Camara Laye: „Einer aus
Kurussa“ (Speer Verlag / nur antiquarisch erhältlich) (00:19:05)
Syd Atlas: „Es war einmal in Brooklyn“ (Rowohlt Kindler Verlag)
(00:26:46) F.C. Delius: „Mein Jahr als Mörder“ (Rowohlt Taschenbuch
Verlag) Unseren Newsletter gibt es hier:
https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Alle Infos zum Podcast:
https://ndr.de/eatreadsleep Das Rezept für "Attiéké pour Daniel"
Zutaten: 4 reife Kochbananen 1 Süßkartoffel 5 kleine Zwiebeln 2 bis
3 (scharfe!) Chilischoten 150 g Hühnchenfleisch (wahlweise auch
Fisch) 1 Packung Attiéké (wahlweise auch Fufu) ca. 1 kg Fett zum
Frittieren Salz und Pfeffer Zubereitung: Die Kochbananen in breite
Stücke schneiden und etwas salzen. Anschließend das Fett in einem
Topf zum Sieden bringen und die Bananenstücke etwa fünf bis acht
Minuten frittieren.  Die Zwiebeln kleinschneiden und in einer
zweiten Pfanne anbraten. Salz, Pfeffer und die kleingeschnittenen
Chilischoten hinzugeben. Dann vorsichtig mit Wasser ablöschen
(Spritzgefahr!) und dann mit etwa 500 ml Wasser aufgießen. Die
Süßkartoffel und das Fleisch in kleine Streifen schneiden und
hinzugeben. Etwa 10 Minuten im Wasser kochen. Das Attiéke in einem
kleinen Topf erhitzen. Solltet ihr, wie ich, Fufu benutzen, dann
hat sich ein Mischverhältnis von zwei zu eins bewährt. Also: Ein
Becher Fufu in zwei Becher kochendes Wasser geben. Beständig
rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss das
Attiéké in eine Schale geben, die eingekochte
Fleisch-Süßkartoffel-Mischung dazugeben und zuletzt die frittierten
Kochbananen hinzufügen. Guten Appetit.
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„(93) Maniokbrei und Buchexporte“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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