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Auto Hell Dunkel
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Die oberste Führungsmannschaft im stillen Kämmerlein einschließen,
die Strategie entwickeln und anschließend verordnen war gestern.
Wer ein Unternehmen in kooperativer Art und Weise in die Zukunft
führen will, muss die strategischen Leitlinien aus dem Unternehmen
heraus entwickeln, so viele Menschen wie möglich involvieren und
auch jungen Talenten die Chance geben, sich einzubringen. Das heißt
aber auch, dass die Führungsmannschaft das Aussprechen “brutaler”
Wahrheiten aushalten muss. Markt- und Wettbewerbsanalytik,
Megatrends identifizieren und bewerten, Interviews führen und
auswerten, den Austausch mit wissenschaftlichen Organisationen
suchen – hinter einem Strategieprozess steckt viel Arbeit. Man
braucht also eine ganze Gruppe von Menschen, die Spaß daran haben,
diese Aufgaben zu übernehmen, sich mit den Ergebnissen kritisch
auseinanderzusetzen und die eigene Interpretation zu äußern, um sie
anschließend in die Strategie zu übertragen. Im Strategieinterview
sprechen Christian Underwood und Steffen Bersch, CEO der SSI
SCHÄFER Gruppe, darüber, wie man mittels eines kooperativen
Führungsstils und ganz viel Ko-Kreation eine Gruppenstrategie
entwickelt, welche die Zukunftsfähigkeit der Organisation sichert,
Innovation und Austausch fördert und außerdem einen nachhaltigen
Beitrag in der Welt leistet. Wie das alles gelingen kann, was
Sprache für eine Rolle spielt und welche Hindernisse es zu
überwinden gilt, erfahrt ihr in der neuen Folge: „Hoffnung ist
keine Strategie.“ Shownotes: Christian Underwood:
https://www.linkedin.com/in/christianunderwood/ Steffen Bersch:
https://www.linkedin.com/in/steffen-bersch-72a44856/ Hoffnung ist
keine Strategie: www.hoffnungistkeinestrategie.de Underwood GmbH:
https://www.underwood.de SSI SCHÄFER Gruppe:
https://www.ssi-schaefer.com/de-de
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„Strategieprozess ist Lernprozess für alle“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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